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gesagt: „das sei schlecht genug, da sie doch Hausfrauen werdenwollten!" forderte Er sie zu einem Versuche auf. Flugsknieten die liebenswürdigen Großfürstinnen Marie und Olgaund zwei andere Enkelinnen zwischen den Soldaten undließen sich von ihnen die Messer geben. Anfangs wollte esdamit nicht gehen, die Soldaten lachten, und ein ehrlicherMarkaner sagte: >, (.niiiliZo ib'nölin sp moot nil so clik«clrellon!" und zeigte, wie es sein müsse. Nun ging esbesser, und die fröhlichen fürstlichen Mädchen hatten daranwetteifernd ihre Freude. „Charmant!" sagte der König,»seht Ihr wohl, das geht ja herrlich. Das Sprichwortsagt: Lust und Liebe zum Dinge, macht alle Mühe undArbeit geringe." — Die Kaifcrinn, mit der Hand auf dieSchulter Ihres hohen Gemahls zutraulich gestützt, ließ sichvon einem Soldaten ausführlich Auskunst geben, wie eineSoldatcnmahlzcit bereitet werde. In der Mitte des sichbildenden Kreises saß auf einem Feldstuhlc der alt gewordeneKönig und daS heitere Bewußtsein, das Haupt dieser Familie,der Vater Aller zu sein, drückte sich in Seinem ganzenWesen aus. Ihm war in dieser Umgebung wohl und Seinedles ernstes Angesicht hatte den unwiderstehlichen Zaubereiner himmlischen Freundlichkeit. Die Scenc war im Walde,ruhig und doch bewegt, ernst und doch fröhlich, vornehmund doch populär. Die Sonne ging über Alle unter undwarf ihre Abschiedsblicke durch hohe Bäume, Waldhörnerbliesen ein Abcndlied, und leise kam die Dämmerung. Wennman jetzt durch den stillen, einsamen Wald fährt, gedenktman gern des Hochseligen Heimgegangenen Herrn: Er warin diesem Wald-Schatten so gern!