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ic eigentliche regelmäßige Theilnahme des Königs anden Theatervorstellungen beginnt indessen erst mit dem Jahre
erfreuet, und Sein ungetrübtes häusliches Glück Ihn einenAbend im Theater für einen verlorenen in Seiner Familieerkennen lassen. Die Vorgänge bei dem v. Lichtcnau'schenPrivat-Theater empörten Sein sittliches Gefühl, und obgleichEr nach Seinem NeArungs - Antritte mehrfach, und zwarstets mit der Königinn, das Theater besuchte, so gab dochkeine Seiner damaligen Handlungen Kunde von der späterenso lebhaften und dauernden Neigung zum Theater. Beson-dere Erwähnung verdient indessen das Wohlgefallen, dasder König schon vor und dann fortgesetzt nach der AnkunftJffland's an dessen Schauspielen fand, ja man wird versucht,in diesen Eindrücken die Grundlage zu erkennen, aus dersich später Sein Wohlgefallen am Schauspiel überhaupt ent-wickelte. Das bürgerliche, wie moralische und sittliche Elementder Jfflandsschcn Stücke; der einfache Knoten, der sich ihnenaus Mißbrauch der Beamtengcwalt auf der einen Seite, undllebcrschrciten der engen Grenzen des gewöhnlichen socialenLebens auf der anderen, schürzt; die ungcwaltsame Lösungdesselben durch einfache Mittel, und das Behagliche in derSchilderung genügsamer, zufriedener Zustände, waren aller-dings wohl geeignet, in dem Herzen des Monarchen anzu-klingen. Daher auch die Schätzung Jffland's, die durchWürdigung dessen, was er als Director, also Beamter,gethan, sich bis zur Verleihung des rothcn Adlcrordens stei-gerte, — eine Würdigung, die Er dem Schauspieler allein nichtgewährt haben würde, wenn der so Ausgezeichnete nicht auchTheaterdichter, und zwar in dieser rein-sittlichen Richtung,dann aber auch Verwalter gewesen wäre."