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dieser Gelegenheit so sichtbar an den Tag gelegt. Einmalsei das recht gut und erfreue auch; der Enthusiasmus aberkühle sich ab und werde mit der Zeit kälter, es sei dieß nichtzu vermeiden; doch dürfe dieß nicht geschehen für das Vater-land und sein regierendes Haus. Die Anhänglichkeit undLiebe für Beide müsse unter allen Umständen stets dieselbesein und bleiben. Das Heiligthum derselben dürfe man nichtzum Theater-Coup machen. Es sei darum eine ernste Sache.Wenn nun bei öfterer Wiederholung künstig einmal dieseStelle nicht applaudirt werde, so sei das nach solchem Vorgangeunangenehm, und es fehle was. Niemand werde gewiß nichtIhn absichtlich beleidigen wollen, und darum habe Er dieMöglichkeit weggenommen, daß es unabsichtlich geschehenkönne." *)
„Bei der Abgeschlossenheit des Königs und der Ihm
Nach einer wortgetreuen mündlichen Mitthcilung des Baronde la Motte Fouquü selbst, der mir mit Thräncn im Augedieß vom Könige erzählte. Was ich von Seiner Neigung zumTheater erzählt habe und mitthcilen konnte, genügte mir nicht.Weil ich mich hier in einer fremden Sphäre bewege und dochmeiner Sache gewiß sein wollte, ersuchte ich einen unterrichte-ten und mit diesem Gegenstände vertrauten Mann, den vieleJahre gewesenen General-Intendanten der Königlichen Schau-spiele, den wirklichen Geheimrath und Kammcrhcrrn, jetzigenGeneral-Intendanten der Hofmusik, Herrn Grafen von RcdcrnExcellcnz, um sein Urthcil; dieses, wie das des gebildeten undwürdigen Königlichen Schauspielers Herrn Schneider, habe ichmündlich und dann auch schriftlich erhalten. Beides theile ich,nach erhaltener Erlaubniß, unverändert hier mit, und dankemit dem Publicum um so mehr für diese Güte, da ich einesolche Willfährigkeit nicht immer gesunden habe.