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3,2 (1846)
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unvorhergesehene Calamitätcn auch was überbehaltcn, wirdso schon gehen!" In Allem sah man den von knickerigemGeize weit entfernten weisen Haushalter. Die Groschenkonnte Er sparen, um die Thaler zu haben. Er liebte dasGeld, als solches, nicht; sah es aber an als nothwcndigesMittel zum Zweck; Er ging mit demselben um wie mitSeiner Zeit. Zur rechten Stunde und am gehörigen Ortekonnte Er aber.Beides mit vollen Händen aus- und hin-geben.

Das that Er vorzuglich dann, wenn Er glänzende Hof-feste im Sommer auf dem im Parke von Hems «onci gele-genen großen Neuen Palais gab; gewöhnlich waren die Gästezum Diner, Schauspiel und Souper eingeladen. Nach derTafel ging Alles, um sich die lange Zeit, die bis zum Schau-spiel dazwischen lag, angenehm zu vertreiben, auseinander,der Eine hierhin, der Andere dorthin. Ich war aus demgroßen Grottcnsaal in die daran stoßenden offenen Zimmergegangen, um in einem derselben die dort befindlichen altenschönen Gemälde zu betrachten. Eben stand ich vor demje-

8 Sgr." (Alles ist »ach Thalcrn und Silbcrgroschen berechnet).S. 23.Berlin hatte im Jahre 1813 etwas über eine Mil-lion Thaler, also auf den Einzelnen 4 Thlr. IN Sgr., und imJahre 184» hatte es 1,23»,»»» Thalcr, also auf den Einzelnen3 Thlr. 18 Sgr. Dicß kommt daher, daß die BevölkerungBerlin's jährlich um 1»,»»» zunimmt und die Kosten der Ver-waltung immer dieselben bleiben. In Paris hingegen bezahltman auf den Einzelnen 14 Thlr. mit »»»,»»» Seelen und dieStadt hat ein Budget von 11 Millionen Thalcrn." S. 7.