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dann zu sagen, „das Berliner Publicum muß auch Etwaszu seinem Vergnügen haben, und das Schauspiel ist nochdas Beste, wenn gute Stücke gegeben werden. Ich geheauch gern hin, und habe meine Freude daran, frohe Men-schen zu sehen und mitten unter ihnen zu sein. Aber derEtat, den ich dafür ausgesetzt habe, darf nicht überschrittenwerden. Ich übersehe den ganzen Staatshaushalt, *) darf dasLand, die Unterthanen, die Armen nicht vergessen; muß für
I). Benzcnbcrg sagt- Zahlen entscheiden! und in seinerneuesten Schrift über Staatsverfassung (Düsseldorf I8IS) führter, ein guter Statistiker und accurater Rcchcnmann, an: „DerKönig von Preußen hat von seinem eigcnthümlichen Vermögenund von seinen Privat-Domainen 7 Millionen Thaler Renten.Zwei und eine halbe Million Thalcr hat er für den Hof be-stimmt und vier und eine halbe Millionen ließ er gleich in dieStaatskassen fließe». Der König von Preußen hat also vomLande nicht das Geringste. Wenn man den Nordamcrikani-schcn Präsidenten, welcher 2I,<M Dollars Rcvcnüen hat, mitder Krone von Preußen vergleicht, so hat der König vonPreußen nicht allein keine 2g,VM Dollars vom Lande, sonderner verrichtet die Ncgicrungsgcschäfte ganz umsonst, denn erlebt von seiner Domaine." S. 21. „Diese Angabe rührt vondem Minister von Stein her. Es ist kein Land, was solcheDomainen hat, wie Preußen. Der König hat seine Domaincnvon seinen Vorvätern, die gute Wirthe waren, als Eigcnthumund als Privatmann geerbt. Die sind also im Jrrthume, dieglauben, daß die Landesabgaben vom Könige erhoben würden.Freilich erhebt er sie, wie er Alles erhebt, was mit KöniglicherAutorität geschieht; aber er weist sie gleich wieder an, entwe-der zur Armee, oder zur Verwaltung, oder zur Tilgung vonSchulden; und verbraucht keinen Pfennig zum Königl. Hause,er lebt ganz von seinen Domainen." S. 18. „In Preußenbezahlt Jeder an Abgaben 4 Thlr. 13 Sgr., in Belgien 4 Thlr.18 Sgr., in Frankreich !1 Thlr. lg Sgr., in Holland 13 Thlr.