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war,*) starb mit willigem Geiste, wodurch Er sich den Todleicht machte. Doch ehe'Er sich zum letzten Schlafe nieder-legte, vollendete Er noch ein großes Werk, durch das ErSeiner Regierung das Königliche Siegel aufdrückte, so daßman in Wahrheit davon sagen kann: Das Ende krönte dasWerk. Durch Gottes wunderbar waltende Fügung warenes im Juni 1841) gerade Einhundert Jahre, daß Friedrichder Große 1740 seine glorreiche und beglückende Regierungangetreten. König Friedrich Wilhelm III., stets den rechtenMoment treffend, hatte darum ganz diese nun erfüllte Zeitgewählt, Seinem großen unsterblichen Ahnherrn nach demWunsche der Preußischen Nation ein Denkmal zu errichten.Er und Sein Volk war nach schwerer, dcmüthigendcr Prü-fung wieder des großen Mannes würdig geworden, so daßder äußere Glanz des veranstalteten Nationalfestcs zugleichdas treue Abbild innerer Würdigkeit war. Der sterbendeKönig ordnete noch selbst die ganze prachtvolle Einrichtungdieses Festes an, und sein Geläute, sein Kanonendonner, seine- Stille, sein Gesang, seine Festreden, die still lauschendenVolksmassen, waren die Abenddämmerung Seiner letztenStunden. Nun, nachdem dieß geschehen, war auch das Letzte,was noch auf Erden von Ihm nach Seinen und den Be-dürfnissen und Wünschen Seines treuen Volkes gethan wer-den mußte, vollendet, und als ein Vollendeter richtete ErSeinen Blick nach dem Himmel, dem Er zueilte. Dem nunauf der Grenze der Zeit und Ewigkeit stehenden Könige warSein naher Heimgang gewiß, und Er war, gehalten vonSeinem Glauben, ruhig und getrost. Er, ein christlicher
') /riiis lucenllo cousumttis.III.
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