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3,2 (1846)
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heiter, so daß Er vielen Festen, besonders Familienfesten, dieEr in Potsdam gab, beiwohnte. Namentlich geschah dieß,als Sein Schwiegersohn Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin als Großhcrzog zur Regierung kam. Als ich dem-selben Glück und Segen wünschte, sagte er:Das Bestevon Allem, was sich in meinem Leben findet, habe ich den2östcn Mai 1822 aus Ihren Händen in meiner Frau Alexan-drine empfangen; Sie ist nun Großherzoginn, aber wir kön-nen nicht glücklicher werden, als wir es waren und sind."Dem Könige, als Batcr, machte diese Aeußcrung großeFreude; denn wie Er Seine Kinder geliebt hatte, so liebteEr sie bis an Sein Ende. Nach dem Tode des alten be-tagten biederen Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin warFriedrich Wilhelm III. Senior aller Europäischen Regenten;als ich Ihn daran erinnerte, sagte Er:Weiß wohl. Werdeund muß nun auch bald sterben; vorher will ich aber noch »

einmal zum heiligen Abendmahl gehen." Dieß geschah amgrünen Donnerstage 184l) in der Königlichen Hauscapelle,und es war das Letztcmal. Nicht ohne Wehmuth kannich an diese ernste und traurige heilige Stunde denken. Nachden Worten des sterbenden Erlösers:

Bater in Deine Hände befehle ich meinen Geist," re-dete ich über die merkwürdige Erfahrung:daß noch nie ein

patriotischer Sinn, Ein Gefühl für unsere gemeinschaftlicheEhre und Wohlfahrt, und unser Tischgebet bezeichne das frommeWort:

Gott segne den König!"

Und von der Memcl bis zum Rheine Halle es wieder ausallen treuen Herzen:

Gott erhalte, -- Gott segne den König!"