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heiter, so daß Er vielen Festen, besonders Familienfesten, dieEr in Potsdam gab, beiwohnte. Namentlich geschah dieß,als Sein Schwiegersohn Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin als Großhcrzog zur Regierung kam. Als ich dem-selben Glück und Segen wünschte, sagte er: „Das Bestevon Allem, was sich in meinem Leben findet, habe ich den2östcn Mai 1822 aus Ihren Händen in meiner Frau Alexan-drine empfangen; Sie ist nun Großherzoginn, aber wir kön-nen nicht glücklicher werden, als wir es waren und sind."Dem Könige, als Batcr, machte diese Aeußcrung großeFreude; denn wie Er Seine Kinder geliebt hatte, so liebteEr sie bis an Sein Ende. Nach dem Tode des alten be-tagten biederen Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin warFriedrich Wilhelm III. Senior aller Europäischen Regenten;als ich Ihn daran erinnerte, sagte Er: „Weiß wohl. Werdeund muß nun auch bald sterben; vorher will ich aber noch »
einmal zum heiligen Abendmahl gehen." Dieß geschah amgrünen Donnerstage 184l) in der Königlichen Hauscapelle,und — es war das Letztcmal. Nicht ohne Wehmuth kannich an diese ernste und traurige heilige Stunde denken. Nachden Worten des sterbenden Erlösers:
„Bater in Deine Hände befehle ich meinen Geist," re-dete ich über die merkwürdige Erfahrung: „daß noch nie ein
patriotischer Sinn, Ein Gefühl für unsere gemeinschaftlicheEhre und Wohlfahrt, und unser Tischgebet bezeichne das frommeWort:
„Gott segne den König!"
„Und von der Memcl bis zum Rheine Halle es wieder ausallen treuen Herzen:
„Gott erhalte, -- Gott segne den König!" —