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terthan, seiner glückwünschenden srohcn Theilnahmc gewiß,erfahre und wisse, was sich mit Ihm zugetragen hat. Diedurch die gedruckte Gesetzsammlung allgemein bekannte undin alle Tagcsblätter aufgenommene Vermählungsurkundespricht darum in ihrer Biederkeit Alle, auch die Tadler, an.Es wehet darin eine frische, reine, segnende Lust, und athmetdarin derselbe Geist, wie in Seinem späterhin geschriebenenTestamente. In Allem, was Er that, war Wahrheit, undEr konnte nie anders scheinen als Er war. Er war einegerade aufgerichtete Natur, und Redlichkeit war Sein Puls-und Herzschlag. In jedem, auch dem niedrigsten Menschenehrte Er die Menschheit und es war Ihm unmöglich, wehezu thun. Dasjenige, was liebenswürdige Jungfrauen undFrauen, ohne daß sie es wissen, zauberisch umfließt, eine ge-wisse schamhafte Scheu, umgab Ihn als Mann, bei allerMännlichkeit; und so kam Er Allen mit Zartsinn entgegen.Alles an und um und in Ihm war Natur und Einfalt undBiederkeit; Er athmcte in dem Element der populären Hu-manität, so daß Er Sein Volk verstand, und das Volk ver-stand liebend Ihn. Es war Ihm und Seinen Gefühlenganz gemäß, ihm offen und ehrlich zu sagen, daß Er sichwieder verheirathet, und warum Er zwar keine Königinn,aber doch eine Ehefrau genommen habe.
Als die Sache zuerst bekannt wurde, machte sie eine,jetzt unglaubliche, Sensation und es wurde buchstäblich wahr,was der König gesagt hatte: das Richten sing nun an. DasPublicum, besonders das Berliner, konnte sich gar nicht hin-einfinden; das Gerücht: „Unser König hat sich wieder ver-heirathet!" ging von Haus zu Haus; die Menschen standen