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Alle Mitglieder waren meiner Meinung; nur zwei nicht;der Eine sprach ruhig, nach seiner Ueberzeugung christlich,und bescheiden; der Husaren-Lieutenant aber wurde lautund ließ sich in starker fester Stimme also vernehmen: „Sie,Herr Präsident, haben soeben unsere Zeit einen Licht- undGlanzpunkt genannt; sie ist aber eine ägyptische Finstcrniß.Das wahre Licht der Welt, Jesus Christus, wird durch dieSophismen der Vernunft verdunkelt und durch blendendenSchein aus den Augen gerückt. Zwar nennt man ihn nochden Herrn; aber eben das ist die Tiefe des Satans, der sichin einen Engel des Lichts verstellt und sein Werk in allenseinen Kindern der Finstcrniß hat. Zwar wird die heiligeSchrift vcrtheilt; aber auf den heiligen Geist kommt es an,durch dessen gnädige Erleuchtung man sie allein versteht.Dazu braucht man den Schutz des Königs, wie Sie knech-tisch gesagt haben, nicht. Der, welcher sein Werk schützet,leitet und regieret, ist unendlich größer und mächtiger, alsein irdischer König, der, wenn er gleich Scepter und Kroneträgt, doch ein sündhafter sterblicher Mensch ist. Der Herrder Herrlichkeit, zur Rechten des Vaters, Jesus Christus,ist der König aller Könige und der Herr aller Herren.Vollends erbärmlich erscheint, was von dem verstorbenenHosapothekcr Franke zur Bewahrung seines Andenkens, zurErhaltung seines Gedächtnisses, vergötternd gesagt ist. Erwar ein Diener Jesu Christi; er, der Herr, hat den Schlüs-sel zu allen Herzen und zu allen Geldmassen. Von ihmkommen alle guten Gedanken und alle vollkommenen Gaben,ihm also und nicht dem, welchem er nur das Vermö-gen verliehen, verdankt die Bibelgesellschaft das in Redestehende Vermächtnis;. Nicht uns die Ehre, sondern nurallein Gott. Der Jünger Jesu Christi verwirst alle mensch-