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und legte, wie Er zu thun pflegte, wenn Er nachdachte, dieHand auf die Stirn; das Stillschweigen unterbrachen vonZeit zu Zeit die Worte: „Fatal! muß geändert werden."Endlich stand Er still und sagte zu mir: „Fahren Sie gleichnach Berlin und theilen dem Minister von Schuckmann undden übrigen Herren unsere Unterredung mit." „Und," ant-wortete ich, „was kann und wird das nützen?" „Sehr viel;sie werden auch ihre Meinung ändern, und die Sache zweck-mäßiger einrichten." — „Das darf ich nicht annehmen; waseinmal bestimmt ist in Gegenwart von Jhro Majestät, das stehtfest und kann ich nicht abändern." „Es ist aber besser, wenndie getroffenen Maßregeln aufgehoben und die zweckmäßige-ren an deren Stelle gesetzt werden." „Ehrerbietigst bitte ichEure Majestät: verlangen Sie das nicht von mir, und ver-schonen mich mit solchem Auftrage." „Wen soll ich dannschicken? Ein Geistlicher muß es sein; es betrifft ja kirch-liche Dinge. Gehen Sie hin; Sie sollen sehen, es wirdAlles nach Wunsch gehen." Der König sah mich dabeiwohlwollend an; es lag in Seinem Gesicht und Blick etwasUnwiderstehliches. „Ich gehorche," crwiederte ich, „und bittenur noch um ein Paar Zeilen an den Minister von Schuck-mann, damit derselbe sieht, daß ich vom Könige geschicktwerde." „Wenn Sic glauben, daß dieß nöthig und gut sei,so soll es gleich geschehen." Der König schrieb sofort: „Ichschicke Ihnen den Hofprcdiger Eylert, damit Sie und dieübrigen Herren noch einmal sich über die zweckmäßigste kirch-liche Feier des Reformationsfestes bcrathen. Mir scheint esbesser, daß nur am ersten Tage das heilige Abendmahl, alsein Mahl der Union, gehalten werde; am zweiten Tage, derein Kinderfest ist, aber das heilige Abendmahl nicht gefeiertwerde." Der König gab mir dann das Blatt offen mit