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führt, aufregt, und die Menschen voneinander, wenn auchnur im Anfange, entfernt. Er mar auch darum für dasEonservative, weil es an das Leben sich angeschlossen hat undzur Gewohnheit geworden ist. Das Ein- und Niedcrrcissendes lange Bestandenen und Bestehenden war Ihm von Hausaus zuwider. Er nannte es eine schlechte Kunst, die Er vonder Veränderlichkeit Solcher, die ihr Glück noch nicht gemachtund nichts zu verlieren haben, von ihrer Unzufriedenheit undJugendlichkeit herleitete. Die Wissenschaft der Erfahrung,welche das Alte, weil es gut ist, und wobei man sich wohlbefindet, erhält und allmählich verbessert, galt Ihm überAlles. Allerdings schritt Er, wie die ganze Reorganisationdes Staates beweist, mit der Zeit vorwärts und benutzteihre Resultate: aber Er bewegte sich vorwärts auf der festenGrundlage der alten absolut monarchischen Verfassung. ImReiz der Neuheit und in dankbarer Schätzung dessen, wasdas treue Volk für die Erlösung vom gemeinschaftlichenFeinde gethan, aufgeopfert und gelitten, hielt Er eine soge-nannte Constitution für besser, und Er, der nichts wollte,als das allgemeine Beste, versprach eine solche. Als Er aber inandern constitutionellen Staaten Mangel, Unvollkommcnhcitenund Hemmungen, die in den neuen Einrichtungen ihren Grundhatten, wahrnahm, und Er, voraneilcnd aus kürzcrem Wege,das Bessere faktisch hinstellte, ließ Er es bei dem unbeschränktmonarchischen Princip. Dieß sah Er, nicht aus Ehrgeiz,der nach Allein- und Selbstherrschaft strebt, — eine solcheTendenz lag nicht in Seiner Philanthropie, — sondern ausUebcrzcugung, als das Bessere für das Ganze an. Er hattedie angenehmsten Erfahrungen darüber gemacht, welche schöneund reife Früchte der sich hingebende Patriotismus und diepersönliche Liebe für den König erzeugt und zur Reise ge-bracht hatte. Diese mächtige Kraft der Liebe, die sich bei