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1 (1814)
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288
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ouf den Mooren die Despotie wollen, welche es an?dem Coiitiucnt so laut anficht und verdammet? Wür-de das übereinstimmen mit dem so laut verkündetenGrundsatz: Unabhängigkeit der Nationen? Das Rechtdes Starkern gehört für die Thierwclt, nicht für dieMenschen gegen Menschen. Mißbrauch der physischenMacht trägt, wie de» den Einzelnen, so auch bepden Völkern den Keim der Zerstörung in sich. Erin-nere sich England *) der hohnsprechenden Hanse undder unüberwindlichen spanischen Flotte! Früh oderspät, aber die ewige Nemesis schlaft nie, sie schlum-mert nur. Kehrt England nicht bald zurück zu alterRedlichkeit und Gerechtigkeit: so ist es der ersteStaak,der in sich selbst, und bald zertrümmert. Der Land-krieg hat es nicht mir dem friedlichen Bürger zuthun; warum der Seekrieg? Ist das nicht See-raub! Möchten ferner in diesem VölkerrechtS-

ch Tragt dasselbe ja ohnehin zwey gefährliche Feinde >»seinem Busen, seine zu großen auswärtigen Besitzungenund und seine Schuldenlast.

"5) Doch nein! Scheint es vielmehr jetzt, als habe Gros-brittanicn' bloß der versuchten Continenta! - Despotiejene revolutionäre Maasucgcl entgegengesetzt. Wurdeja doch in einer neuerlichen Proclamation der verbün-deten Machte den Franzosen die Rückkehr frcven Handelsund Zurückgabe ihrer Cvlonien versprochen. Ist dieses-dann England Heil, und aller Nationen Dank! Denndieses Land der Freiheit war's, welches allein der all-gemeinen Crise unausgesetzt sich kräftig cntgegenstämuite,sich fest und standhaft als Halrungspunkt der Hoffnungerhielt für der Völker Eurcpa's bessere Zukunft.