Reich i» Turopa, t-lun ,?k>n!zskront>» aus teutsch-n Häur«kern gläuz-u, und so wie wir sind, sind wir smon IolN'hmi-dcrte hindurch ei» Rätl'sol politischer Verfassung, ein Raubder Nachbarn, ein Gegenstand ihrer Spott»', PNI, nusg -Zlich-ner in der Geschichte der Welt, uneinig unter uns selbst/krastloS durch unsere Trennungen, stark genug uns selbst zuschaden, ol,»mächtig uns gibst zu retten, unempfindlich ge-gen die Esire unseres Nalnucns, gleichgültig gegen die Würdeder Gesetze, eiferst et iig gegen unser Oberhaupt, misilrauischunter einander, unzusammenhängend in Grundsasten, gewal-tig in deren plusfüln'ung, ein arostcS und gleichwohl »erach-tetes, ein in der Mdglichtait glückliches, in der Tbat abersehr bedauernswürdiges Volk,"
Moser Pom deutschen Nationalgcist.
Und unser jüngstes Jahrzchcnd — ja ks führte desTranrigen viel für uns mit sich, aber Dank ihm, fürDeutschland war cSwohlthatig; rs hat die Deutschen ein-ander naher gebracht. Die übrigen Nationen haben sichfrüher schon zu einzelnen Ganzen verschmolzen, geschähedieses nnn vor oder nach der Gangbarwerdnng derLehnsverfastnng, geschähe es theils durch Fehde und Er-oberung, thcilS cnrch Henrathcn und Erbschaft, thcilSdurch gemeinsame Roth, gemeinsame Furcht vor dro-bcnder Ecsahl'. Nur Deutschland und Italien standennoch vereinzelt da; blosi ein lockeres Band, die gemein-same Sprache verband ihre Bewohner. Was dortmebr oder minder von den Nationen ausgicng, dasgeschah hier, politisch unrichtig berechnet, von demzu fürchtenden Feinde; naher der Vollendung in Ita-lien, etwas ferner i» Deutschland. Hier geschah der