Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
266
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Reich i» Turopa, t-lun ,?k>n!zskront>» aus teutsch-n Häur«kern gläuz-u, und so wie wir sind, sind wir smon IolN'hmi-dcrte hindurch ei» Rätl'sol politischer Verfassung, ein Raubder Nachbarn, ein Gegenstand ihrer Spott»', PNI, nusg -Zlich-ner in der Geschichte der Welt, uneinig unter uns selbst/krastloS durch unsere Trennungen, stark genug uns selbst zuschaden, ol,»mächtig uns gibst zu retten, unempfindlich ge-gen die Esire unseres Nalnucns, gleichgültig gegen die Würdeder Gesetze, eiferst et iig gegen unser Oberhaupt, misilrauischunter einander, unzusammenhängend in Grundsasten, gewal-tig in deren plusfüln'ung, ein arostcS und gleichwohl »erach-tetes, ein in der Mdglichtait glückliches, in der Tbat abersehr bedauernswürdiges Volk,"

Moser Pom deutschen Nationalgcist.

Und unser jüngstes Jahrzchcnd ja ks führte desTranrigen viel für uns mit sich, aber Dank ihm, fürDeutschland war cSwohlthatig; rs hat die Deutschen ein-ander naher gebracht. Die übrigen Nationen haben sichfrüher schon zu einzelnen Ganzen verschmolzen, geschähedieses nnn vor oder nach der Gangbarwerdnng derLehnsverfastnng, geschähe es theils durch Fehde und Er-oberung, thcilS cnrch Henrathcn und Erbschaft, thcilSdurch gemeinsame Roth, gemeinsame Furcht vor dro-bcnder Ecsahl'. Nur Deutschland und Italien standennoch vereinzelt da; blosi ein lockeres Band, die gemein-same Sprache verband ihre Bewohner. Was dortmebr oder minder von den Nationen ausgicng, dasgeschah hier, politisch unrichtig berechnet, von demzu fürchtenden Feinde; naher der Vollendung in Ita-lien, etwas ferner i» Deutschland. Hier geschah der