werbe unter einander gegen den Capitalfond sehr ver-schiedenartig ist. Wir müssen daher wieder auf de»Gegenstand der Besteuerung zurückkehren, welcher zu-nächst und hauptsächlich das Einkommen ist.
Das Einkvnimcn des gemeinen Tagelöhners anTagclohn ist nach einem mäßigen Mittelanschlage reoNthlr.; damit pstcgt er in gewöhnlichen Zeiten auchseine Bedürfnisse nach seinem Stande bestreiten zukönnen. Der Aceordarbciter verdient schon mehr, adlein er lebt auch in der Regel so viel besser. Cageht es fort vom gemeinen Handwerker zu den feinc-ren und einträglicheren Profcssoncn, vom Kramcrzum Hausmann und so ferner, und in der Regel stehtdas Einkommen mit dem Betrage der gewöhnliche»Bedürfnisse eines Standes, mit seinem Auskomme»in Verhältnis Nun weiß man so ziemlich bestimmt,wie viel ein jeder Stand im mittleren Anschlage j»seinem Auskommen bedarf.
Rücksichtlich auf diese Vordersätze möchte sich ausfolgende Art ein allgemeiner, billiger Maßstab auWden lassen.
Der gemeine Tagelöhner, der 100 Nthlr. Ein-kommen hat, kann füglich davon z Rthlr. Steuer ge-ben *). Der Accordarbeiter verdient schon etwa»
") Die Tagelöhner- und übrigen gemeinen Classen dnrst»nicht, wie wohl behauptet ist, von Abgaben und öffent-lichen Lasten frev bleiben. Denn von diesen Claffc»kehrt die Erfahrung, daß sie gm leichtesten der