Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
117
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Ueber das ungefähre Werthverhältniß eines Ackers indem bessern und in den schlechtem Strichen zu einander;

Ucbcr die Ackergcräthe, insbesondere über die Artdes Pflugs, ob er mit oder ohne Räder, unter Be,mcrkung, wie viel Pförde gewöhnlich vor demselbengebrauche werden, ob mehr mit Karren oder Wägen ge,fahren wird;

Ueber da« Verhältniß des Viehes, obanit Pferdenoder Ochsen gepflügt wird, wie viel Pferde oder Och,fen man für die Verarbeitung einer gewissen AnzahlAcckcr rechnet, wie viel z. B. ein Landwirth von sound so viel Aeckcr» gewöhnlich an Pferden und Ochsenhält;

Ueber die gewöhnliche Culturart, nähmiich die Jahreder Düngezcit und die gewöhnliche Fudcrzahl Dün,gecs auf den Acker, die gewöhnlichen Fruchtarten, un,tcr Bemerkung, wie oft zu jeder gewöhnlich gepflügtwird, über die Fruchtfolge, das Schcffclmaß der Einsaatvon jeder Fruchtart nebst der gewöhnlichen Säe, undErntezcit jeder derselben;

Ueber den gewöhnlichen Ertrag der gebauten Frucht,arten in Mitteljahren an Stroh in Garben, Bunden,Hänfen und Fuderweise, so wie an Korn nach Scheffel,zahl von dem besten Boden und dem schlechtesten;

Ucbcr das gemeine Gewicht des Scheffels der geeWöhnlichen Fruchtarten;

Ueber die daselbst gegenwärtig und früherhin gt/