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1 (1814)
Entstehung
Seite
103
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20c)

nichmal trifft man nähmlich Landstriche pon nrehrerc»Meilen a», wo sich die natürliche Fruchtbarkeit ziem.-lich gleich bleibt, obgleich zuweilen auch schon auf

vier verschiedenartigen Ackerlandsstrichen. Die dabev zumGrunde gelegte» Thatsachcn sind nicht bloß willkuhrlichgewählt, sondern beruhen auf wirklichen Verhältnissen,nur mit geringen Ausgleichnngs-Abänderungen zur Erlan-gung runder Suinnicu. Der Rechcnkundige wird aus dieuähmliche Art das Verhältnis! der Elasscn von vielen Bo-denarten gegen einander bald finden.

U e b e r s i ch t.

Körnerzahl gegen die Einsaat.

istc Classe. atc Cl. zte Cl. gle E.Roggen g. d. Eins. d. iLtcKorn; d. gte; d. ?te; d. amWeihen 9 - ; ? ; 6 ; z

Gerste 12 - ; 9 ; 8 ; ?

Hafer 12 - ; 10 ; y ; 8

Gewicht des Scheffels.

Roggen 62 Pf. ; 5Z ; 53 ;

Weihen 68 - ; 64 ; 6o ; 57

Gerste 55 - ; 50 ; 48 45

Hafer 46 - ; 42 ; 38 ; 35

Strohertrag nach Gewicht,

Roggen 4060 Pf.; 3500; 3°5c>; 2550

Weihen 3050 - ; 2650; 2409; 2034

Gerste 2060 - ; 1600; 1203; 1000

Hafer 2Z5o - ; 2000; 1600; 12-00

Düngezeit auf Jahre. 6 Iah.; 5; 4; Z

Total-Verhältniß 12000 - ; 10000; 850c; 7000

Einfaches Zahlvcrhaltn, 1 - ; 5/0; 17/24; 7/12

Verhältniß in Ggr. 24 Gr.; so; 17;' 14

Dasselbe in Kreutzern 60 Kr.; 50Z421/2; ?5