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wovon jeder der vier Bände die Gesetze jeder der vierfortschreitenden Perioden enthält; die vollkommenstenGesetze und Instructionen findet der, welchem es mehrum die Sache selbst, als um die Uebersicht der ge-machten Fortschritte zu thun ist, im vierten Bande.Jndeß ist die Sache dennoch wohl noch nicht zu derendlichen Vollkommenheit gediehen, daß nicht nochmanche Verbesserungen im Plan und in der Ausfüh-rung möglich seyn sollten. Diese Verbesserungen wer-den sich finden, genug, der große erste Schritt ist ge-schehen , ein ziemlich Helles Licht ist über die Sacheverbreitet, und man wird künftig nicht mehr an derMöglichkeit der Ausführung zweifeln *). Freylich immer
) Selbst Adam Smith zweifelte noch an dieser Mög-lichkeit, und war daher, auch weil er, wie ArthurMoung, einen Hebel für die Ackercnltur darin zu findenglaubte, für die Unveranderlichkeit der Grundtare. „EineLandstcuer, sagt er (in seinem bekannten Werke Th- 5/5.S. z6o. der zweiten Auflage), die nach einer wirkliäwuVermessung und Schätzung der Landgüter aufgelegt wor-den ist, muß, so gleich sie auch im Anfange gewesen seynmag, in einem sehr kurzen Zeiträume ungleich werden.Wenn dieses verhindert werden sollte, müßte der Staatauf den Zustand jedes cinzelueu Guts und jede Verän-derung, die mit demselben vorgeht, eine immerwährendeund sehr pünktliche Aufmerksamkeit richten. In Preußen,Böhmen, Sardinien und dem Hcrzogthum Mailandwird gegenwärtig in der That (?) eine solche Aufmerk-samkeit von der Regierung angewandt. Aber sie ist derRegierung eines großen Staats so wenig angemessen (?),das: man nicht glauben kann, sie werde von Dauer