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1 (1814)
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durch geworden, daß man denselben auf die Gränzenverlegt, und den Betrag in der Art erhöhet hat, alswenn der Vorbcyfahrcnde alle vorherigen Zollstättender ganzen Linie der Lauge nach betreten hätte, machter gleich nur das Zwanzigstel des Weges. Je mehrDurchfuhr durch ein Land, desto mehr Verkehr, destomehr Nahrung und Gewinn für die Unterthanen; die-ser Gewinn ist für ein Land schon wünschenswcrthgenug; ihn durch beschwerende Maßregeln ableitenwollen, wäre gegen die Grundsätze einer gesundenStaatswirthschast.

Alle diese Zölle, ein/ und ausgehende Rechte ha-ben endlich das Verabscheuungswerthe wider sich, daßsie ein Heer von Douaniers, diese Pest eines Staats,nöthig machen, und den Schleichhandel und Spitzbü-bereien aller Ärt, zur Ertödtung aller Moralität, insDascyn rufen. O, daß doch die Negierungen bis jetztnoch nicht dahin gelangt sind, die Moralität, activeund passive, die eigene und die der Unterthanen, alsdas Höchste ihres Strcbcns zu achten; nur mit ihr ist,wie der Einzelnen, so das wahre Glück eines Staatsmöglich! Daß man nicht weniger noch immer nichtdie »nwidersprcchlich feststehenden Sähe überall als ge-setzgebend in die Staatsverwaltung eingeführt hat:Wohlhabende, blühende Unterthanen machen einen blü-henden, wohlhabenden, kräftigen Staat; alles, wasdie Unterthanen gewinnen, gewinnt der Staat, mW