Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
20
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jene Ehre nur die Person, die sie verdient, nicht dieBinder, als nur in so fern auch sie durch persönlicheVerdienste eine solche Ehre und Auszeichnung vercdienen.

Annierkung. Dieses ist aus folgenden und vierlcn andern Stellen klar: //uns s/a natu?-« c/u ^oa^er'us/asa^) «55 5a 5t,uce?c^s )?ar-trsu//s/'s^ se/'aut/s s 5n/?cnns/hus^ ss </ar se/art a^f/) /sr^a55ran5 /iuara/as5 </ur /e /on5 ,n<?auoc>." (/)sc^S5 /o/cs //v. /// s/ea/v. >.). t^u'on ne.,'o//sncs />ao r/s ss ^as^'ae /s /?a,/s a/?^sr5<,u565 /s5 /n55ot>65 (///. s 5.). Ucbrigcns "ist daSfür die Welt übel, daß großen Männern oft auslangeZeit, was vornehmlich bei) M 0 ntesquie u und Ada mSmith der Fall war, nachgcspro.l-en wird, ohnedas Gesagte genau und scharf zu prüfen. Wer wirdinsbesondere folgende Aeußerungen Montesquieu'sbey näherer Prüfung unterschreiben und so schlechtwegfür richtig halten:// ns/'aa5^a5 5saucoa/i e/e, )iou7' </a'aa ^oausruerasae ruoaac sAt

wirklich Würde haben, dann muß sie nur dem wahrenVerdienst ertheilt, und sie darf durch Allgemeinheit nichlzu gemein werden. So, wie es bisher mit Ertheilinii!der, der Zahl nach (ein übles Zeichen der Zeit!) täglichwachsende» Orden gehalten wurde, waren wir wohl nichtauf dein rechten Wege. Wer wird sich dann durch ei-nen Orden geehrt glauben können? Wenn man »iclnbitter werden müßte, ließe» sich Erfahrungen unseres i-Zeitalters anführen.