"?ie romanti[d)c ©djule.
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an? SBert 31t gehen. Überhaupt ift hie Slrt bet Sßeljanblung unb bicäBcife bet ©erau?gabc bei meinen lebten ©eiftcäerjcugniffen immerbon jeitiidjen llinftcinben bebiitgt geruefen. ©o Ejabe id) meine 9 Jiit=teilungen „Sitr ®ejchid)tc ber Sleligion unb i^ljilofopfjie in ®eutfd)Ianb"al§ einen ^meitett Seil be? „©aloit" publyieren miiffcn; nnb bod)follte biefe Slrbeit cigentlid) bie altgemcine Einleitung in bie bcntjdjcSitteratnr bitben. Ein befonbere? SKijjgefdjid, ba? mid) bei biefemjineiten Seile be? ©alon? betroffen, habe id) bereit? burd) bie Sage?«preffe jur öffentlichen Sunbe gebracht. SStein ©err Verleger, ben idjanflagte, mein S 3 ud) eigenmiidjtig berftümmelt 31t ^aben, bat bieferSBcfdjulbignng burd) baSfelbe Crgan iuiberfprocl)en, er ertlcirtc jeneSBerftümmelung für ba? gtorreidjc 2BerE einer SSetjürbe, bic über alteilfiigen erhaben ift. ®ent SRitlcib ber einigen Eötter empfehle id)ba? ©eit be? SBaterlaube? unb bie fd)u()Iofen Eebanfen feiner©djriftfteller. —
®ej(l)vtellcii ju IßariS, im .pertfte 1835.
3|Emvidt 1§Bfne.
Er ft cs tbid).
grau ooit ©tael? SBcrf De l’Allemagne ift bie einzige unt=faffenbe .Siunbc, roctd)e bie gransofen über ba? geiftige Sehen ®eittfd)=laub? erhalten haben. Unb bod) ift, feitbem biefe? S8ud) erfdjiencit,ein grojjcr Qcitraitnt berffoffen, unb eine ganj neue Sitteratnr hatfiel) unterbeffen in ®cutfd)lanb entfaltet. Qft e§ nur eine Übergang?«iitteratur? t)at fie fdjon ihre SBlüte erreidjt? ift fie bereit? abgemeltt?©icriiber fiub bie Meinungen geteilt. ®ie meiftcit glauben, mit bentSobe Eoctlje? beginne in ®eutfd)lanb eine neue litterarifdje fperiobe,mit ihm fei and) ba§ alte ®eutfd)lanb 3U Erabe gegangen, bieariftofratifdje .geit ber Sitteratnr fei 31t Enbe, bie bcmofratijdje be--ginne, ober, loic fiel) ein franjöfifdjer 3ournalift jiiitgft auSbriicftc,„ber Eeift ber Einzelnen habe aufgehört, ber Eeift 2111 er habeangefangen."
2 Sa? mid) betrifft, fo oermag id) nicht in fo beftimmter SBeifeüber bie fiinftigen Ebolutionen be? beutfcljcn Eeiftc? abjuurteilen.®ie Enbfdjaft ber „Eocthefcljen Sunftperiobe", mit loeldjem Stautenid) biefe Sßeriobe juerft begeidjrtete, habe id) jebod) fchou feit OieleitSafjren üorau?gefagt. Qd) hatte gut prophc3cieu! Qd) Eannte fet)rgut bie SJtittel unb SBegc jener lli^ufriebeiten, bie bent EoeUjefcljenSunftreid) ein Enbe ntadjen wollten, unb in ben bantaligen Erneutengegen Eoetlje will man fogar mid) felbft gefetjen haben. Sinn Eoethetot ift, bemäctjtigt fiel) meiner barob ein rounberbarer ©d)mer3.
Silbern id) biefe SBlättcr glcid)fant al? eine JJortfcjjung be? grau