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Junker?s«rbaueten im Zten ihm hinlan»daß die Bewoh!gel steht, komnJahrbüchern dihjge Leute gerben. Ihr Grsich in der Kirenämlichen Famiindem es nurvon verschieden!genbach, theials mit Grund!regulirte Chorhihrer nur 9. fii
Ehrenstesammcnfiießt. kher bis zum Feoben, und nichtaus einem, in dlI Z Fuß dicke, ctrug überhaupt >vorher, gelöschtkeit würdig, inoch so fest sind
Das Dodarunter einige strinken dagegendere im Kurtrie
Die ehe(Orosturi der
Zu Burgdie Ruinen eineerzählt, baß maaber dieses Sehscheu Familie g!gekommen sind.
Bruch bjahrlich /ooitzl nur die Runwogegen aber d!
ihlin Margaretha von Uettgenbachzene Kreuzbrüoer > Kloster, und schenk»serge. Die Kirche warb so abgelegt,die Galierie der Kirche, wo die Or»»unten. Diese Stifter werden in dmen die Geistlichkeit und Arme frcyge«noch so. andere Klöster gestiftet ha»und einer teutschen Aufschrift befindetund die aufgehangenen Wappen der^.derlich grosse Einkünfte gehabt zuhaben,ward es, wie die Annaleu beweisen,iukern von Bvrscheid und von Uett»I^kt sind, sowohl init baarcm Geldeönche (s ehedem Patres, nun cpemtewiewohl gegenwärtig mit dem Prior
in die Mcbrbach mit der Wiedbach zu»Gebirgen verschlossen, und vom Novcm«D ier sehr feucht und ungesund ist, auch nurU" aßt, bewohnet wird. Das Schloß liegt-Jen Hügel, und hat erstaunlich, manchmaln. Zur Festigkeit der alten Mauern^»cn Kalch erstbepm Gebrauche- «»cht aber- n man hier findet, ist aber Aufmerksam«da, wo sie die Nasse nicht berührt hat,
Bibliothek enthalt blos alte Bücher, undönche lassen ihr ziemlich Ruhe; essen undmKurkölnischcn zu Oberlar, und die an»
rossende des ganzen Bcrgischen Landesamals den Herzogen von Kleve zugehörte,erlar entfernt liegt, sind aus einem Hügelchenben Thurms. Die Bauern haben mir> in diesem Thurme verborgen habe. Wer>e aber, daß es jemand von der Jsenbnrgi-n au die Kurfürsten von Köln und Trier
raflich Bei lenblirgischeS Gut; tragtV n umgebenes Schloß gehabt, wovon mauMaß? ßch einer Gerichtsbarkeit darüber a»,rotestiren.