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verschwand, und daher erscheint die vorhergehen-de Abhandlung, die schon vor 2 Jahren gröfsten-theils vollendet war, ohne jene Belege der Erfah-rung. — Späterhin hatten wir noch einmal Ge-legenheit, diese Methode bey Längenbestimmun-gen anzuwenden. Aber an beyden Orten war dieZeitbestimmung nichts weniger als scharf, und dieunschuldige Methode hätte die Fehler der Uhr tra-gen müssen. Und diese konnten, da kein Mit-tagsfernrohr da war, auf 5 bis 6 Z. Sekundengehen, wenn, wie es oft der Fall ist, die trübenTage keine corespondirende Sonnenhöhen erlau-ben und die heiteren Nächte zum Beobachten derSternschnuppen sehr günstig sind. — Bey einersolchen Ungewifsheit der Uhr ist es nicht möglich,den Fehler der Längenunterschiede bis auf eineeinzige Sekunde einzuschränken. Aufser diesenBemerkungen über die älteren Methoden enthaltendiese Nachträge noch einige andere, welche mitden Sternschnuppen und der Bestimmung der geo-graphischen Längen in einer näheren oder entfern-teren Verbindung stehen. — Den Beschlufs ma-chen einige Briefe über diese Materie von Lichten-berg , Olbers , Brandes und Horner , welche viel-leicht einiges enthalten, welches mit den Stern-schnuppen weiter keinen Zusammenhang hat, alsden des Papiers. Man wird dieses entschuldigen,Wenn man weifs, dafs die erste Bestimmung dieserBlätter war, als Manuscript für Freunde gedrucktzu werden. — Dafs sie ins gröfsere Publikum ka-