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»möglich. Es würden da Büschel entstehen oder»sonst ausgebreitetes Licht.«
»Ich gestehe es gerne, dafs ich, so oft ich
»auch schon darüber seit Ihren Bemühungen nach-»gedacht habe, die Sache immer sehr schwer und»unerklärlich, aber gerade deswegen wichtigfinde.«
»Diese Dinge aus unserer warmen Thal -»Chemie zu erklären, halte ich schon für unmög-»lich wegen der ungeheuren Kälte, die dort oben»herrschen mufs. Wahrscheinlich wäre da, wo»Sie Sternschnuppen gesehen haben, das Queck-»silber ein festes malleabeles Metall. Das cherni-»sche Laboratorium dort oben ist also gerade das»entgegengesetzte von dem unsrigen. — Ob nicht»ungeheure Kälte Lichtentwickelungen hervorbrin-»gen könnte, so gut wie Hitze? — Dafs die Che-»mie von der Distanz der Laboratorien vom Mit-telpunkte der Erde abhänge, ist immer ein Favo-»rit-Gedanke von mir gewesen. — Sie werden»Spuren davon auch in der letzten Vorrede zum»Erxlebenschen Compendio finden und in einigen»Calenderartikeln.«
»Wenn wir einmal werden gelernt haben»Feuer zu entziehen , wie wir gelernt haben esvanzuhäufen, oder Kälte anzumachen, wie wir»Feuer anmachen, oder (eine Hauptsache) wenn»wir eine Chemie im Vacuo haben werden, so»wird sich manches änderen.«
»Verzeihen Sie mir dieses seltsame Ge-»schreibe.«