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der aufser der Ebbe und Fluth auch noch denWindstrich enthält, — Die Meteorologie wirdnicht ewig in ihrer Kindheit bleiben.
Und sollte hiezu weniger Hoffnung seyn, alses damals zu den Theorien von Kepler und Neu tonwar, als der klazomenische Welfweise die Sternefür glühendeSteine hielt? *) Oder sollte der Schritvon unseren dunklen Ideen über die Sternschnup-pen bis zu den Wahreren, Helleren der künftigenJahrhunderte gröfser seyn als der war von Xeno-phanes Philosophemen über Sonne und Mond biszu den Arbeiten und Gedanken von Herrschei undSchröter? **)
Unser Geschlecht hat ungefähr Gooomal diegrofse Tour um die Sonne gemacht, und mankann nicht leugnen, dafs es auf seinen Reisen sichschon ziemlich gebildet und manche schüneKennt-nisse erworben hat. Aber wie sehr werden sich
*) Anaxagoras gebohren zu Iilazomena in Kleinasien demMutterlande der Weisheit um die 7 <>te Olimpiade. Er er-klärte die Entstehung der Gestirne durch Kreisbewegung,welche grofse Steine in die Hohe schleudern, die dann daoben im Wohnsitze des Feuers durchgegliilit würden.
") Xenophanes lebte um die 6ite Olimpiade zu Elia in Ita-lien. Er lehrte, dafs die Sonne aus Feuertheilen bestän-de, welche aus den feuchten Ausdünstungen der Erde ge-zogen würden. — Jeden Abend erlöscht die Sonne undwird jeden Morgen wieder erneuert. Er lehrte von denSternen, dafs sie feurige Wolken seyen, welche sich daüber sammelten, und vom Monde, dals er eine gröfsereund mehr verdickte Wolke wäre.
Tieclemanns Geist der specul. Philos. i Theil.