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'dürfte,' und er hält Längenbestimmungen, die
auf Merkurdurchgängen beruhen, für halb so ge-nau, als die, welche sich auf Sonnenfinsternissegründen, In Greenwich wichen vier geübte Beob-achter bf-ym letzten Durchgänge um 6 bis 7 Sek.voneinander ab. (M. C. II. B. S. 31 5 ).
Aus dem Vorübergange vom 7ten May 1799^berechnete er in den A. G. E. Jul. 1799 * folgendeLängenunterschiede zwischen J?a,ris,
Trlf’UfiflSieiTL ""'"IC/*.
n, d. Ernest. Taf Ernest. Taf. ^
Seeberg - 33,36 \ i Göttinnen ß
Ernest. Tafeln 33.35 /"*" 1 Ernest. Taf. 3 o 21/T ö
Amsterdam - 9 *- 1 ° \ -o Dresden - ~
Emnst Tafeln 9 58 j 1 Ernest. Taf.
Utrecht - . , Madrid 24,6 \_ ?■
Ernest Tafeln 10,58 / * ^ Ernest, Taf. 24,9 /
Lilienthal - 26.10
Ernest. Tafeln 26,12
Diese Angaben sind das Mittel aus zwey Ver-gleichungspunkten (Wien und Ofen ) und zumTheil aus dreyen ( Wien , Ofen und Gotha) A. G.E. IV. B. S. 454. Bey der Berechnung wurdendie innren Berührungen zum Grunde gelegt.
Herr Wurm hat in A. G. E. Sept. 1799. die-sen Durchgang aufs Nefye berechnet, und Längengefunden, die gröfstentheils um ein Paar Sek. klei-ner sind, als die von Triesneker „ — Er bemerktedabey, dafs wegen der langsamen scheinbaren Be-Wegung des Merkurs die äufseren Berührungenleicht um mehrere Sekunden fehlerhaft können
Differ.
Differ,
Eriedenstein
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Bremen