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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
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Dieses beweifst auch eine Beobachtung vomaten Mai, die ich nicht mit angeführt habe, weilsie verwischt war. So viel-ich noch sehen konntewurden die Trabanten in folgender Ordnunggesehen.

. . . q G. . . . . q A. I. B.

3 a 4 1

Hier waren die drey linker Hand richtig, aberder rechter Hand kam vomUeberfliefsen der Strah-len her.

4) Warum sahen die Alten die Jupitersmondenicht, da sie doch gewifs bessere Augen hat-ten als wir, und da unter günstigeren Um-ständen, wenn Jupiter zugleich in Opposi-tion, in der Sonnennähe und aufser derDämmerung ist, dieses noch ungleich leich-ter seyn mufs. ?

Vielleicht weil sie nicht aufmerksam darnachsuchten, da sie sie noch nicht kannten, und wennsie etwas sahen, so hielten sie es für Ueberfliefsendes Lichts vom Jupiter.

Ob Pidal wohl die Jupiterstrabanten mit blos-sen Augen sieht? Sie können sehr gut ein Maasfür die Stärke der Augen abgeben, da sie jedenAbend ihren Stand veränderen. Das Aufsu-chen der Venus bey Tage, wenn sie sich bey ih-rer unteren Conjunktion der Sonne nähert, gibtauch einen sehr guten Maasstab für die Güte derAugen, da es mit jedem Tage schwieriger wird.