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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
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sehr geübter Schütze , doch die acht ersten Rohr-schnepfen fehlte und erst die neunte traf.

Dieses in Hinsicht der Genauigkeit, derendiese Beobachtungen fähig sind.

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Bey der Identitäfz weier beobachteten Stern-schnuppen ist die Frage: Ob die beyden Beobach-ter in A und B die nämlichen Sternschnuppen ge-sehen haben P

Hiebey entscheidetammeisten die Zeit, wenndie Längen schon ungefähr bekannt sind, fernerihre Gröfse, ihre Farbe, ihr durchlaufener Bogenuud vorzüglich ihr Neigungswinkel. Die stärk-sten Gründe für ihre Identität liegen in der Be-rechnung, und es ist fast nicht möglich, dsfs zwei

schärfer, als der Europäer mit einem Hörrohr, und ichkenne Menschen, die die Jupiterstrabanten besser mitblofsen Augen sehen, als andere mit Lorgnetten und Ta-schenp'erspektiven. Von dem Büchsenmacher Nohenin Güttingen erzählte mir Lichtenberg einmal, dafs er ver-sichert habe: er könne die Kugelsehen, wenn sie ausder Büchse komme. Lichtenherg glaubte es, weil Nolcci. ein ganz vortreffliches Auge haue, und weil 2. dasAuge in der Direkrionslinie der Kugel liege, wo alsoauf dem ganzen 'Wege der Kugel ihr Eindruck auf dienämliche Stelle der Netzhaut kommt. TAchtenbrrg er-zählt von diesem Nolte im zweiten Bande seiner nachge-lassenen Schriften S. 389 , dafs er dreizehnmal nach ein-andaf auf 250 Schritte ins Schwarze geschossen , und dafsimmer beynah auf denselben Fleck und aus freierHand. Er liegt in der ^Ibanikirche begraben, wo dergrofse Tobias Meyer auch ruht.