4 ) Vermischte Bemerkungen über die Sternschnuppen. S. 143.
5 ) Auszüge aus einigen Briefen von Lichtenberg. S. 153.
Von den Kupfertafeln enthält die Ite geometrischen Fi-guren zur Berechnung der Sternschnuppen von Dr. Brandes.Oie Ute a. den Schweif von einer Sternschnuppe erster Grös-se beobachtet von Brandes den 9ten Okt. 1.798. —
»Nro. 62 Morgens 4 Uhr 25 Min. Die Sternschnuppe wurdenicht beobachtet, sie mufste aber Sehr grols seyn, dennich sah auf der Erde einen Schein wie vom Blitze. Alsich hinsah stand noch über -t Minute der Schweif im gros-sen Bären mit der Bichtung der Sterne jiy parallel. DieSternschnuppe schien bey y verschwunden zu seyn. DerSchweif war Anfangs gerade, aber kurz vor dem Verschwin-den krümmte sich das Ende, welches gegen ß stand, um yherum , blieb so' noch einen Augenblick stehen und ver-schwand. Diese Erscheinung ward von mir und meinemBruder beobachtet...
b. Eine Sternschnuppe erster Gröfse beobachtet von.Neufville und mir /peil Nov. 1798-
»Nro. 54. i Uhr 47 Min. Eine Sternschnuppe erster Gröfse.Die Kugel war von dem Schweife getrennt Und bewegtesich einige Grade weiter fort wie der Schweif. Dieserhlieb noch 15 bis 20 Sek. stehen, als die Kugel schon,verschwunden war. Dann wurde er in der Mitte derLänge nach dunkeier und verschwand. Einen Bogen von•20 Grad durchlief die Sternschnuppe in 1 Sek. Sie wurdesehr genau in den Fischen gezeichnet.«
Aus den Journalen vom g. Okt. und 4. Nov.
Die dritte Kupfertafel enthält den verzeichneten Gangdes Chronometers vom Grafen von Briihl in den Jahren.1784. und 85 -