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Widerlegung der Schrift: Die zwanzig heil. Röcke der Prof. D. D. Gildemeister und von Sybel
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er ein anderes, welches er zu Rheims gesehen bat. Tiesscheint das nämliche zu seyn, wovon Ruinarr in den An-merkungen zu Gregor von Tours redet.*) Auch inParis war cm solches nach dem Berichte des französischenVerfassers des Werkes: Vy^sgosTituigigusz cko b'iuueo.

WO., so auch in dem Sr. DionysiuSkloster und anandern Orten Frankreichs. Man sehe ck. W T-tguotAnmerkungen zu des Nolsnirs Ickistoris 8g. Imaginumpsg. 42). wo noch mehrere dergleichen mit einem vestewgsta, langen Rocke bekleidete lörucifire angeführtwerden. Diese Röcke wurden in der Volkssprache Rockedes Herrn genannt, wie die Kleider, womit die Maria-bilder früher in einigen Kirchen bekleidet erschienen, oderdie Schleier der Klosterfrauen, unter dem Namen Mut-tergottes Kleider, St. Maria Kleider vorkommen.

Wer wird aber diese Röcke des Herrn, oder diesePartikeln des Herrnrockes mit dem Trierer Rocke, wofüreine so alte Tradition spricht, in Vergleich setzen? Dasscheinen jedoch die Prof. zu Bonn mit dem stolzen Aus-hängeschilde:und die zwanzig andern Röcke" zubezwecken. Mrbr als die Hälfte von diesen 20 sind dock,nach ihrer eigenen Angabe nur Partikeln des ungenähienRockes, vielleicht nur einige Fäden desselben. Wollen sienun diese Partikeln, die in verschiedenen Gegenden undKirche» angeblich vorhanden sind, zu einem vollständigganzen Rock zusammenschneidern, um einen eben so lange»und weiten Rock, wie der Trierer ist, ausstellen zu skönnen,auch als einen ungenähten? Ob alle diese Partikelnvom nämlichen Stoffe, von der nämlichen Farbe, ans

*) Oerie we non seine! viäisse memini Oueilixiim Dominum,veste telori initutuui, Nemos in Occiesi!, enliexislo

Zenctse se», »t vueo»), 8. vtntrieis, 74».

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