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bestätiget durch eine etwas spätere Urkunde des ErzbischofsBruno*). Ganz wahr, aber dabei geschieht mit kemerSplbe Erwähnung des bl. Rockes. Würde der EizbischofBruno eS wohl unterlassen haben zu sagen, daß er denhl. Rock zugleich in den Altar gelegt habe? DieProf. gestehen ja, daß sie nicht mehr und nicht wenigerwissen: woher wissen sie denn das, was Bruno, derErzbischof nicht weiß? Man wiid einwenden, der Altarist neu errichtet, den 23. October 1121 feierlich einge-weiht worden, es ist anch notorisch, Laß der Rock sich indem St. Nicolaus-Altar befindet; er kann also nicht frü-her und nicht später darin gekommen sepn, und so istes also gewiß, notorisch gewiß, daß der hl. Rock sicherst 1121 in der Domkirche befindet. — Wie leicht mansich täuscht oder getäuscht wird, wenn man keine hinrei-chenden Kenntnisse von den alten katholischen Gebräuchenund kirchlichen Einrichtungen hat! Man muß hier dieGruft des Altars sO^pta Ut-wiz) von dem obernAltar oder Altartische unterscheiden. Die Kiste, worinder hl. Rock enthalten war, lag, wie Brower mitdeutlichen Worten sagt, in der Gruft unter demAltare, die bei der Erweiterung der Domkirche und beider Aufstellung des neuen St. Nicolaus-Altars, unbe-rührt belassen wurde. Und daß der hl. Rock sich dort,in der Gruft, befinde, war notorisch, auch vor dem I.
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3. Nievlni Onnk. in e:i sito, :i ZZinnnne) veneilidiliIVeviroium ^rekiiepiscnpn, pnntilic.il us sni nnnn viSe-umn,in knnvre sanetne et incliviciune 'I'i initatis s.inctiqne Nico-!ai ILpisc. et Onnl., en^iis reliquikie in en enntinentur.(^üntiiec Ooclex. lliplnnnit I. 193.
In acl^ta m.iximi templi, spatin inter ntrannjue tnriim me-äin^ in ara v. Nicolan saer». II) 91.