andere Mönche ans der namliebcn Zeit entgegen, die ge-naue Nachricht davon geben. Der erste ist der St. Mar-tinas Benedictiner, der die Uebertragung der Reliquiendes b. Matthias geschrieben bat gegen das Jabr ll27und sich zugleich bezieht auf die Erzäblung eines altenPriesters, der in der Mitte des eilfien Jahrhunders ge-lebt und das Erzahlte gesehen hat.''') Dieser sagt nunNr. 2 pag. 4)5.: „Diesem (Agritius) übergab die h. He-lena durch den Papst Silvester jene herrlichen Reliquien,nämlich den ungenähten Rock des Herrn mit einem derNägel und mit dem Messer Jesu, auch den aus Jndaamitgebrachten h. Apostel Matthias zur Beschütznng derStadt. Ihm auch hat derselbe Papst das Privilegiumder alten Würde, das bis dato in den öffentlichen Mo-numenten enthalten ist, erneuert." **) Hier haben wir Alles,den ungenähten Rock mit dem Nagel und zugleich dieUrkunde Silvesters, die in öffentlichen Monumenten auf-bewahrt wurde. Wie hätte sich hier der Verfasser auföffentliche Monumente berufen können, wenn der h. Rockerst kurz zuvor in die Urkunde Silvesters eingeschwärztworden wäre, wie die Prof. sagen? — Der Zweite istungefähr 20 Jahr jünger. Schreiber dieses besitzt näm-lich einen schönen Pergamcntcoder, enthaltend Reden des
'^) tVarravit milii qnillain senex reN>rio«n« cum lacrvmi«, « ein Conuresd^teru saepius Iwo villisae. !V. -t zu 4-tN, 'vom.III. keedr. NuNaniI. — Die Bollandisten setzen si, 4,'Z7. hinzu:INa «ciNcel co»pre«d>'tero, q»i circa annuni toso. manibns«ui» aitreciaverat reliqnias 8. Älatiiiiae.
Ituic L. Helena reliqula« mnAnilica«, iunicam viiteNcetvnmini incnnmUilem. cum unv clavornni ac cnIteNn Ne«n,Lanctnm qunqne Natlliiam ^sioslnlnm lleNndsea tranaikttum«uae uriii lteeeniienklnm per manu« 8ilve«iii Nasine irailiitit.Dni etia»! iilem .Vuc>«iol!cn« ueicNeSiinm anlii/nae liiuaniaii«,«zuull Iiactenu« in inonninenti« ziudlici« Iiaiietur, returmavit.