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rechnen, bis zu welcher Höbe die Einnahme durch Zin-sen zu 4 v, H. anwachst. Dadurch erhalt man die ganzeEinnahme der Kasse aus dem Eintrittsgelds und den Bei-tragen der Mitglieder, und wenn man die Summe der Ein-nahme durch die Zahl derjenigen Mitglieder dividirt, welchedas 24ste Lebensjahr vollenden, d, i. in unserem Falle durch47 t, so findet man diejenige Aussteuer, welche für eine»?jährlichen Beitrag von einem Thaler bewilligt werden kann.Nachstehende Uebersichc zeigt das Ergebniß dieser Rechnung;
Einkanssgcld
5-5
Rthlr. Werth
762,3
Beitrag des i. Jahres
5-5
-
?
733,°
? - 2, -
5i-
-
e
699,4
- - 3.
507
-
-
667,2
- - 4. -
50z
s
-
636,4
- 5- -
499
-
-
627,1
- - 6. -
495
-
579,-
- 7, -
49-
-
-
552,Z
- 8. -
486
-
?
525,7
- - y. -
48t
-
?
ZOO,2
- ? io, -
4/6
Lulnirrn
4?6,-Z
6738,7'
Dividirt man die Einnahme von 6738,7 durch 47t, dasist durch die Anzahl der zur Hebung kommenden Mitglieder, sofindet man, daß jedes eine Aussteuer von etwas mehr als l 4Rt'str». erhalten kann. Bei einem jahrlichen Beitrage von 2Neichstbalern können also 28 Rthlr., bei einem Beitragevon 3 Rtnlr. können ^2 Rthlr, bei einem Beitrage von 4Rthlr. endlich können 56 Thaler an Aussteuer gegeben wer-den, insofern die Kasse ihr Kapital zu 4 v, H, zinsbar be-nutzen kann.
Wir haben hier bloß gezeigt, wie man aus dem Bei-trage die Aussteuer berechnen kann; es ist aber leicht einzu-