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Über Versorgungs- und Aussteuerkassen
Entstehung
Seite
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Wenn man die Zahlen der vierten Spalte zu-sammen addirt, so findet man die Summe der ganzen,aus dem Beitrag und den Zinsen erwachsenen Einnahme; dieseSumme beträgt 65333,4 Ntblr., und so viel kann amEnde des zwanzigste» Jahres der Gesellschaft, wo die nochlebenden Kinder das 2gste Lebensjahr Vollender haben, anAussteuer gegeben werden.

Jl'tzt berechnet man, wie vorher, wie viele von 300zweijährigen Kindern am Ende des ärgsten Jahres nocham Leben find. Die Srerblichkeitscasel crgiebt nämlich,daß von b6r zweijährigen Kindern 471 das 24sie Le-bensjahr vollenden, und man setzt daher an:

661 geben 471, was geben 300?

Die Antwort ist 214, und nun findet man die Aussteu-er, wenn man die Summe der Einnahme d. i. 65333,4Nthlr. durch 214 dividirt. Es kann also jedem Kindeeine Aussteuer von etwas mehr als 305 Nrhlr. gegebenwerden, und wenn man daher die Aussteuer auf die run-de Summe von 320 Rrhlr. festsetzt, so wird man um sogewisser sein, daß die Kasse in keiner Art gefährdet wird.

Ware aber unter der vorigen Voraussetzung die Aus-steuer des Einzelnen schon auf 305 Rtblr. bestimmt, undes sollte der jahrliche Beitrag jedes Einzelnen bestimmtwerden, wie es die vierte Aufgabe verlangt, so be-rechnet man zuerst, wie viele von den 300 zweijährigenKindern zur Hebung gelangen. Wir haben vorhin gefun-den, daß es 214 sind, und daß also im Ganzen 65270Rrhlr. an Aussteuer zu zahlen sind.

Um nun den Beitrag zu finden, den jeder Vater zuentrichten hat, nehme man zuerst an, daß jeder jährlich