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Für diejenigen Leser, welche wenigstens mit der Ele-mentar-Mathematik bekannt sind, will ch hier noch einenandern und viel kürzen, Weg zur Berechnung der Kasse an-geben, für diejenigen Leser aber, denen ganz unheimlich zuMuthe wird, wenn sie eine algebraische Formel sehen, hatder Setzer zu Anfang und zu Ende dieses Abschnittes dreiSterne, als eben so viele Warnungstafeln aufgerichtet,damit jeder die bedenkliche Stelle rasch überschlagen kann,so wie man etwa einem Orte, wo es nicht recht geheuerist, durch einen Umweg oder schnelleres Fahren zu entkom-men sucht.
Nach der Sterblichkeitstafel ist die mittlere Lebensdauereines dZjährigen Menschen 10,2 Jahre. Nun läßt es sichso ansehen, als hätte die Kasse allen zur Hebung gelan-genden Mitgliedern l l Jahre lang eine bestimmte Rentezn zahlen, und die ganze Rechnung laßt sich also auf fol-genden Grundsatz bauen:
Dasjenige Kapital, welches entweder durch daSEinkaufsgeld oder durch Beiträge bis zum vollendeten6zsten Lebensjahre entstanden ist, muß hinreichen,jedem Mitglied?, welches zur Hebung gelangt, i rJahre lang die bestimmte Rente zu zahlen; umgekehrtmuß daher die Rente so groß sein, daß das erwähnteKapital nebst dessen Zinsen in i! Jahren geradeaufgezehrt wird.
Man bezeichne das durch Beitrage oder Einkauf ent-standene Kapital durch !<, den jährlichen Betrag der Rente