Die Antwort ist i Rthlr. 14. gr. und dies ist alsoder Beitrag cineS dreißigjährigen ManneS.
Noch ein Paar Kleinigkeiten sind über diese Rech-nung zu bemerken. Wir haben die Zahl der Mitgliedersowohl derer, welche zur Kaste beitragen, als derer, wel-che bereits ihr Gehalt beziehen, immer nach dem AnfangedcS laufenden Jahres bestimmt, ohne darauf Rücksicht zunehmen, daß Einige derselben im Laufe des Jahres weg-sterben. Es wäre aber eine völlig überflüssige Genauigkeit,auch hierauf Rücksicht nehme» zu wollen, und man siehtes, zur Vereinfachung der Rechnung, lieber so an, als objeder gerade mit dem Schlüsse eines JahreS stirbt. Wirhaben aber auch angeuommen, daß der Beitrag des erstenJahres noch volle zz, der Beitrag des zweiten Jahresvolle Z2, und jeder folgende Beitrag ein Jahr sivcnigerzinsbar benutzt werden kann. Dies wäre eigentlich nurdann vollkommen richtig, wenn die Beitrage am Anfangeeines jeden Jahres entrichtet würden, was doch in derWirklichkeit nicht der Fall sein wird. Jndeß kann dochein Theil der Beilrage zu Anfang des Jahres, der w rigeallemal im Laufe des Jahres, zinsbar ausgcthan werden,und da dasselbe auch von den gesammelten Zinsen gilt, sohabe ich es bei der Rechnung so angesehen, als würdendie Beitrage am Anfange des Jahres entrichtet. So-bald die Kasse ein großes Kapital zu verwalten hat, gleichtsich dieser Schade auf mancherlei Weise ans; ist die Kasseaber von geringcrem Umfange, so ist es sicherer anzuneh-men, daß die Beitrage eines Jahres erst am Ende dessel-ben zinsbar untergebracht werden. Man würde also denBeitrag des ersten Jahres nur g2 Jahre lang, jeden fol-genden Beitrag aber 1 Jahr weniger zinsbar benutzenkönnen, und es ergiebt sich hieraus, welche Veränderungdie Spalte I). in derjenigen Tafel leiden würde, welchedie Einnahme der Kasse darstellt.