Zum Verständniß dieser Tafel bemerke ich nur Fol-gendes :
Die Spalte tä. zeigt, wie vorbin, die vollendeten Le-bensjahre der Mitglieder an; die Spalte II, zeigt die Zahlder »och übrigen Mitglieder, und zugleich deren gesumm-ten Beitrag an, wenn jedes Mitglied i Nihlr. jährlichzur Kasse einzahlt. Die Spalte S. zeigt, wieviel Jahredie Einnahme eines jeden Jahres noch zinsbar benutzt wer-den kann, und die Spalte !). endlich zeigt, bis zu wel-cher Höbe die Einnahme jedes Jahres durch die gesam-melten Zinsen anwachst.
Ans der Tafel crgicbt sich, daß die Kasse, wennjed es Mitglied jährlich i Rthlr. zahlt, von den gZY Mit-gliedern eine Einnahme von 10727 Rthlr. haben wird,daß diese Einnahme aber durch die gesammelten Zinsen bisauf die Höhe von 24198,3346 Rtblr. anwachst, wochrick, zur grüßen, Sicherheit, die runde Summe von 24000Rthlr. annehmen will.
Wäre hier nun Einnahme und Ausgabe einandergleich, so wäre 1 Rthlr. derjenige jährliche Beitrag, wel-chen ein Zojähriges Mitglied für eine jährliche Pensionvon 24 Rthlr. zu zahlen hätte. Da aber die Ausgabedie Einnahme übersteigt, so entsteht die Frage, wie weitmuß der Beitrag erhobt werden, damit Einnahme undAusgabe gleich werden? Hier schließe man aber so:
um der Kasse eine Einnahme von 24000 Rthlr. zuschaffen, mußte jedes Mitglied einen jahrlichen Bei-trag von 1 Rthlr. zahlen, wieviel wird unter dennämlichen Umständen jedes Mitglied zahlen müssen, -damit die Kasse eine Einnahme von Z8000 Rthlr.erhalt", oder kürzer:
24000 Rthlr. erfordern 1 Rthlr. was 38000 Rthlr.? ,