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aus, welches hochherzige Anerkenntniß fremder Verdiensteihm vollends Aller Herzen zuwendete.
In der Schlacht bei Leipzig, am 16. Oktober, wardihm die Behauptung des linken Flügels, zwischen Gra-bern und Markkleeberg, übertragen, und er wußte ihnauch gegen alle Angriffe des überlegenen Feindes festzu-halten. Am 18ten war ihm aber der entscheidende Punktbei Probsthayda angewiesen, wo er eins der blutigstenGefechte bestand und zum Siege wesentlich mitwirkte.Nach der Schlacht ward ihm die Blokade von Erfurtübertragen, und nachdem er durch eine Convention zumBesitz des Hauptplatzes gelangt war und den Feind aufden der Citadelle beschrankt hatte, folgte er der großenArmee nach Frankreich. Hier stieß er am 10. Februar,4 Tage nach dem denkwürdigen Gefecht bei Champ-Aubert, zur fchlesischen Armee; machte späterhin beiLaon mit Uorck vereint den siegreichen nachtlichen An-griff auf die französische Stellung, und mit der Schlachtvor Paris beschloß er seine Laufbahn als Soldat.
Der König erhob ihn wegen seiner großen Verdiensteum das Vaterland zum General der Infanterie und zumGrafen Kleist von Nollendorf, und verlieh ihmzugleich die Domaine Stötterlingenburg im Fürsten-thnme Halberstadt. Auch bei dieser Gelegenheit machteer feine Uneigcnnützigkeit und seinen Patriotismus gel-tend. Es ergab sich nämlich, daß die ihm verlieheneDotation einen bedeutend höhern Werth, als ihm ur-sprünglich zugedacht worden war, hatte; er meldete diesdem Könige und bat ihn, ihm nur das eigentlich ihmBewilligte zufließen zu lassen und über den Ueberfchußanderweitig zu verfügen; der hochherzige Monarch erwie-