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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
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Dienste geleistet hatte, und welchen man zufolge dessenmit allem Fug und Recht zu einem Stern erster Größezahlen konnte, welcher uns, so lange er sich in feinernatürlichen Bahn bewegte, im vollkommensten Glänzeseines Lichts erschien; so wie er aber, durch ungewöhnlicheoder vielmehr außerordentliche Umstände verleitet, vonsolcher abwich, sich uns nur noch als ein Nebelbilddarstellte.

3.

Ney m e.

Diese interessante Biographie verdanke ich der Gutedes Königlichen Professors und Historiographen Herrnvr, Preuß, der mir solche auf meine Bitte mittheilte.

Herr Carl Friedrich von Beyme ist zu Königs-berg in der Neumark den 10. Juli 1765 von bürger-lichen Eltern geboren; sein Vater war Negiments-Chirurgnsin dem dortigen Neginieute des Prinzen Wilhelmvon Braunschweig, und er starb, als dieser sein Sohnerst fünf Jahre alt war. Den ersten Unterricht fandder Knabe in den Schulen zu Soldin und Königsberg.Bey nie's Mutter, der die Söhne mehr noch, als derSchule zu verdanken hatten, war eine Frau von hellen«Kopfe, von lebendigen« Rechtsgefühl, von entschiedenen«Charakter. Praktisch, und mit ihren« Streben einsichtigauf das Wirkliche gestellt, wollte sie, daß ihre Söhne inden« öffentlichen Unterricht daS Nöthige erlernten, ohnesich zu Hause weiter bei den Büchern aufzuhalten; viel-mehr sollten sie die schulfreie Zeit dazu verwenden, sichbei Handwerkern umzusehen und zu versuchen, um das