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derte aber: „er solle nur unbesorgt die ihm verliehene„Domaine in «zxtcmso behalten, und es freue ihu, daß„er zufrieden sei".
Beim Wiederausbruche des Krieges im Jahre 1815ward ihm der Oberbefehl über die norddeutsche Armeeübertragen, allein eine schwere Krankheit, die ihn be-fiel, zwang ihn, dieses Commaudo einem Andern zuübergeben, und verhinderte ihn, Antheil an diesem sokurzen, aber glanzenden Feldzuge zu nehmen. Nach demFrieden erhielt er das General-Commando in Sachsen,dem er bis zum Jahre 1820 zur allgemeinsten Zufrieden-heit des Königs vorstand, aber endlich, wegen der immermehr zunehmenden Zerrüttung seiner Gesundheit, seinenAbschied nahm, den ihm der König als Feldmarschallertheilte.
Wie wohlthatig er auf jene neu erworbene Provinzdurch seine Milde und Humanität einwirkte, dafür bürgtdie allgemeine Theilnahme, die sein Abtreten aus seinemWirkungskreise daselbst, so wie sein Ableben, erregte. DieArmee, seine zahlreichen Freunde und alle diejenigen, dieihm naher standen, haben dessen Verlust auch schmerzlichempfunden, und Referent ist stolz, zur Zeit auch feinerFreundschaft gewürdigt worden zu sein.
Es sei dem Referenten vergönnt, noch schließlichhier einige Worte über einen Mann beizubringen, derdem hochseligcn Monarchen viele Jahre hindurch sehr nahegestanden hat, dessen volles Vertrauen mit Recht genoß,und Allerhöchstihm und dem Staate wichtige Diensie ge-leistet hat. Er meint den seligen Minister Ancillon,