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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
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während 27,000 die Besatzungen der Festungen bildeten,und noch 43,800 Mann in der Formation begriffen waren.Er ließ ferner aus den metallenen Festungsgeschützen Feld-geschütze, im Bedarf des so stark vermehrten Heeres, an-fertigen und dagegen jene durch eiserne Geschütze ersetzen;er ließ ferner eine bedeutende Anzahl von Gewehren an-fertigen und sorgte ebenfalls für die so nöthige Munition,bewirkte auch schließlich die so nöthige Erhaltung dcrOffi-ciere auf halbem Sold, ohne welche die Begründungeiner so bedeutenden Verstärkung des Heeres nicht möglichward. Da aber dessenungeachtet diese Truppcnzahl nichthinreichend gewesen wäre, um dem Feinde auf die Dauermit dem gehörigen Nachdruck Widerstand zu leisten, soward eine Verstärkung, ja selbst eine Verdoppelung desHeeres, die aber nicht bloß aus den erschöpften Staats-kassen bestritten werden sollte, für nöthig erachtet; unddiese war endlich, nach einer angeblich von Scharn-horst hingeworfenen Idee einer Volksbewaffnung, insLeben gerufen.

Der Gedanke einer Volksbewaffnung war schon längstein Gemeingut aller Welt, als Oesterreich 1809 unterdem Namen von Landwehr den ersten Versuch einerAusführung im Großen machte, die alles Verdienst einerneuen Schöpfung hatte. Der König hatte selbst, nochfrüher, die Idee einer Volksbewaffnung gefaßt und ihreAusführung durchdacht, fo wie er sie auch später anbe-fohlen hat. Gleichviel nun, von wem diese erste Ideehiezu ausgegangen ist, ob von Scharnhorst, Steinoder Graf Dohna, ist bisher nicht mit Bestimmtheit er-mittelt worden; jedenfalls hat sie Scharnhorst technischbegründet und in Thatigkeit gesetzt. Vielleicht schöpfte er