Druckschrift 
[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
Seite
127
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Frankreichs war, wir dessen Unterstützung, Waffen, Pul-ver und selbst Geld bedurften, um dem allgemeinen Feindauf eine kraftige Weife die Spitze bieten zu können, undhierdurch das Vaterland zu schützen, welche Tendenz derdamals in Berlin anwesende, uns so feindlich gesinntefranzösische Legations-Secretair Lefövrc besser oder viel-mehr richtiger zu würdigen wußte, indem er in einerDenkschrift, welche die Schilderung mehrerer bedeutenderPersonen der preußischen Monarchie enthielt, unter an-dern von unscrm Scharnhorst sagte:4ueion prolss-seur elcz kloollmZou, Immmo suvemt, e>ui, Imnovrionclo r>ui8sunae, Iimt Iv gouvoinomont sruuguis Erstand damals, ohne das Prädikat eines Ministers zuführen, an der Spitze der Kriegsverwaltung, und gingmit dem patriotischgesinutcn ersten Minister, Freiherrnvon Stein, Hand in Hand an das große Werk derWiedergeburt der preußischen Monarchie, und dies mitum so größerer Umsicht, als die Staatskräfte derselbenbekanntlich durch drückende Verhältnisse jeder Art unge-mein geschwächt worden waren.

Was die Reorganisation des Militair-Staatcs an-betrifft, so ließ er mit der größten Umsicht die noch inunfern Händen verbliebenen Festungen in guten Verthei-digungsstand setzen, ließ ferner verschanzte Lager auf meh-reren zweckdienlichen Punkten der Monarchie zur Auf-nahme der neu organisirten Truppen, welche die bis auf42,000 Maun rcducirte Armee verstärken sollten, anlegen,und die er durch sein ins Leben gerufenes Krümper-System, ungeachtet aller in Rußland erlittenen Verluste,dermaßen vermehrte, daß solche bereits im Monat April1813 mit 57,000 Mann gegen den Feind rücken konnte,

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