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wie sich bei einem nachtlichen Rückzüge Franzosen nndHanoveraner vermischt auf die Protzen einer Geschütz-Colonne gesetzt hatten, und keiner es unter so bcwandtenUmstanden gewagt hatte, de» andern anzugreifen, bisendlich beim Anbruche des Tages ein Jeder seines Wegesgezogen sei. Es reichten bei der Belagerung von Mainzim Jahre 1793 die in den Laufgraben befindlichen Oester-reicher den, wahrend eines in der Nacht aus jenerFestung gemachten Ausfalls, bis in den Graben vorge-drungenen Franzosen die Hände, um solche über diesie ^deckenden Brustwehren zu ziehen; und in der Nacht,die dem Siege von Torgan im siebenjährigen Kriegevoranging, gruppirten sich bekanntlich mehrere BatailloneOesterreich er mit den Preußen gemeinschaftlich umdie im Walde befindlichen Wachtfeuer, nachdem sie zu-vörderst verabredet hatten, daß sich die Truppen des ge-schlagenen Heeres denen des Siegers ergeben sollten.
Soll Referent bei dieser Gelegenheit seine Meinungunverhohlen sagen, so müßten folgende in den meistenFallen vorkommende Phrasen der militairischen Bülletinsund Berichte: „Wir haben diese Schanze mit dem Ba-„yonnet erobert", etwa folgendermaßen lauten: „Wir„griffen die feindliche Schanze mit dem Hute oder der„Mütze auf dem Kopfe an, der Feind verließ solche und„wir nahmen davon Besitz". Oder: „Unsere Reiterei„traf mit der des Feindes zusammen, und nach einem„hartnackigen Gefecht war solche geworfen und wir mach-„ten viele Gefangene", welche Phrase dagegen so heißenkönnte: „Wir griffen die feindliche Reiterei herzhaft an,„sie machte aber Kehrt und floh, wir setzten nach, hieben„ein und machten bei dieser Gelegenheit viele Gefangene";