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alle zu einer erzielten so hohen militärischen Stellungnöthigen praktischen Dieusikenntnisse zu eigen gemachthaben konnte; er mußte sich daher bei jeder Gelegenheitbei seinen Untergebenen Raths erholen. Referent hatzur Zeit sehr oft die Parole bei ihm eingeholt, und kannnicht genug sagen, mit welcher Selbstzufriedenheit er als^dann jene crtheilte und mit welcher Freundlichkeit er jede,auch noch so geringfügige Meldung annahm. Die na-türliche Folge hiervon war, daß, wenn kritische militairi-schc Falle eintraten, er dann ganz naiv zu sagen pflegte:das verstehe ich nicht, es gehört nicht zu meinem Forum;ich bin Minister; wo er alsdann den Fragende» au eineihm untergeordnete Behörde verwies und vicuz versa.Unter so bewaudtcn Umstanden darf es nicht befremden,wenn er als Gouverneur von Berlin vor seiner Abreiseaus dieser Residenz keine zweckdienlichere Maaßregeln zurRettung des berliner Zeughauses traf; dagegen rettete eraber als Minister den Staatsschatz, mit welchem er überdie Oder nach Preußen ging. Nach der Schlacht vonEilau zog er sich auf seine Güter im Magdcburgischcnzurück, »ahm den ihm angetragenen Titel eines Divisions-Gencrals des neuen Königreichs Westphalen an, undstarb endlich am lüten April 1813, nachdem er den Fallseines neuen Herrn und die glänzende Aussicht zur Wie-dergeburt der preußischen Monarchie, zu welcher er leidernichts beigetragen, erlebt hatte.
So endete ein von drei Regenten einst so ausge-zeichneter und durch das höchste Zutrauen derselben mitRecht geehrter Manu, der durch eine angenehme Per-sönlichkeit, großen Scharfsinn und einen Schatz von prak-tischen Erfahrungen sich auszeichnete, dem Staate große