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„und des Nachts in dein großen, einsamen, stillen neuen„Palais auf, welches Prachtgebände Friedrich der„Große nach Beendigung des siebenjährigen Krieges„hatte bauen lassen, auf"; so muß ich dies dahin be-richtigen, daß der König wohl allenfalls den Thee zu-weilen daselbst einzunehmen oder große Feste zu gebenpflegte, von Sanssouci aus aber dann stets, falls ernicht nach der Pfaueninsel oder Paretz ging, sich desNachts in das Schloß innerhalb der Stadt zurückzog.Wenn er ferner Seite 446 sagt: „Das Orangcriehaus„wurde nicht allein wahrend der Anwesenheit des Kaisers„von Rußland für Diners und Coucerte geöffnet, son-„dern es wurde im Frühjahre oft darin gespeist, so wie„auf dem Pfingstberg?, in Paretz und auf der Pfaucninscl.„Hier verlebte er ruhige Stunden; des Mittags pflegten„sich die Kinder der Umgegend vor dem Gartenspcise-„saal zu versammeln, um den Ueberrest der Kuchen und„Früchte, auch wohl Wein und Zucker, von des Königs„Töchtern zu erhalten"; so muß ich abermals bemerken,daß zu meiner Zeit keine Concerte in jenem Orangerie-hause gegeben worden sind, welche Unterhaltungsart beiSeiner Majestät dem König nicht allein in der Stadt,viel weniger auf dem Lande oder im Orangeriehause üblichwar; es sei denn, daß dieses nach meinem Ausscheidenaus den Hofverhältnissen geschehen sei, oder daß derHerr Bischof Eylert die während der Tafel oder Colla-tion gemachte Musik für ein Coucert gehalten habe.
In Paretz pflegten die Königlichen Kinder sämmt-liche anwesende Kinder der Umgegend, die sich währendder Tafel außerhalb des Garteusaales zu versammelnpflegten, mit »jenen Tafelprodukten zu kredenzen, wor-