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[Hauptbd.] (1843)
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und des Nachts in dein großen, einsamen, stillen neuenPalais auf, welches Prachtgebände Friedrich derGroße nach Beendigung des siebenjährigen Kriegeshatte bauen lassen, auf"; so muß ich dies dahin be-richtigen, daß der König wohl allenfalls den Thee zu-weilen daselbst einzunehmen oder große Feste zu gebenpflegte, von Sanssouci aus aber dann stets, falls ernicht nach der Pfaueninsel oder Paretz ging, sich desNachts in das Schloß innerhalb der Stadt zurückzog.Wenn er ferner Seite 446 sagt:Das Orangcriehauswurde nicht allein wahrend der Anwesenheit des Kaisersvon Rußland für Diners und Coucerte geöffnet, son-dern es wurde im Frühjahre oft darin gespeist, so wieauf dem Pfingstberg?, in Paretz und auf der Pfaucninscl.Hier verlebte er ruhige Stunden; des Mittags pflegtensich die Kinder der Umgegend vor dem Gartenspcise-saal zu versammeln, um den Ueberrest der Kuchen undFrüchte, auch wohl Wein und Zucker, von des KönigsTöchtern zu erhalten"; so muß ich abermals bemerken,daß zu meiner Zeit keine Concerte in jenem Orangerie-hause gegeben worden sind, welche Unterhaltungsart beiSeiner Majestät dem König nicht allein in der Stadt,viel weniger auf dem Lande oder im Orangeriehause üblichwar; es sei denn, daß dieses nach meinem Ausscheidenaus den Hofverhältnissen geschehen sei, oder daß derHerr Bischof Eylert die während der Tafel oder Colla-tion gemachte Musik für ein Coucert gehalten habe.

In Paretz pflegten die Königlichen Kinder sämmt-liche anwesende Kinder der Umgegend, die sich währendder Tafel außerhalb des Garteusaales zu versammelnpflegten, mit »jenen Tafelprodukten zu kredenzen, wor-