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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
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uud sein Land überall persönlich einwirkende Fürst, dererste Richter und Gesetzgeber, der erste Feldherr, dererste Sachwalter seines Volkes; nicht der Glanz seinerWurde fesselte seine Aufmerksamkeit, sondern die Erfül-lung seiner Pflichten war sein rastloses Streben. Sohandelte dieser Monarch, als wäre er verpflichtet gewesen,jeden Augenblick Rechenschaft von seiner Verwaltung ab-zulegen, allein freiwillig übernahm er auch eine Verant-wortlichkeit, weil er solche allein unter so vielen andernFürsten nicht fürchtete. Dieser Aufstellung eingedenkwußte Friedrich Wilhelm der Dritte als Konig zudenken, zu leben und zu sterben.

Die Worte seines Großoheims, als ihn dieser, nachEhlert's Erzählung*) bis zum Obelisk von Sanssoucibegleitete und ihn auf dessen Grundpfeiler aufmerksammachte: loreo est ruc> clrouuro", schien er bei allenseinen Handlungen zur Richtschnur genommen zu haben.Sein Name und seine Werke werden daher in der Welt-geschichte und besonders in den Annalen des preußischenVaterlandes mit unauslöschlichen Zügen eingegraben undfolglich stets denkwürdig bleiben.

Schließlich sei es Referenten vergönnt, einige kleineBerichtigungen über das übrigens so schatzenswcrthe undwahrheitsliebende Werk des Herrn Bischofs Eylert hierfolgen zu lassen, im Voraus überzeugt, daß er ihm dieseFreiheit nicht übel deuten werde. Wenn er z. V. Seite 445der zweiten Auflage desselben sagt:Wenn er (nämlichder König) des Mittags auf der obersten Terrasse inSanssouci gespeist hatte, hielt er sich am Morgen, Abend

Siehe Evlcrt's Chaeaktcezügc, S.-IM der zweiten Auslage.