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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
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„ach der festen Uebcrzcugung des Referenten, der einzigeweise und muthige Leiter, der die Wiedergeburt desselbenwieder herbeizuführen vermochte, Friedrich Wilhelmder Dritte war, der durch feine Besonnenheit Alleszum zeitgemäßen Kampfe vorbereiten und den schicklichenAugenblick zum Losschlagen angeben mußte» Unter sobewandten Umständen gab es freilich manche trübe Augen-blicke, denn der Tilsitcr Friede, dieser harte Schlag,hatte einen schmerzhaften Nachklang in feiner Seele zu-rückgelassen; allein er gab sich keiner kleinlichen Ver-zweiflung preis, und ertrug ihn mit männlicher Stand-haftigkeit; auch war er durch keine Demüthignng zu be-wegen, von dem Stolze des Feindes Vortheile zu erlangen,vielmehr trat er als Herrscher feinem Unterdrücker, den«damals allmachtig Erscheinenden, entgegen, und sagte ihmin Gegenwart seines Freundes, des Kaifers Alexander,Wahrheiten, die dessen Blut in den Adern, wie er sicheinst gegen den bei ihm akkrcditirten General von Schülerausließ, zum starkern Pulsiren brachten; denn so soll erunter andern auch Napoleon, der die angcmnthcte Auf-opferung alter Provinzen als eine gewohnliche Chancedes Krieges erklärte und ihn deshalb tröstete, gesagthaben: „Er habe gut reden; denn er wisse nicht, wases hieße, angestammte Lander zu verlieren"« In Königs-berg ward ihm ein Sohn, der Prinz Albrccht, geboren;man glaubte, ja Einige hofften sogar, er werde den KaiserNapoleon zu Gevatter bitten; allein er that es nicht,und eben so lehnte er den Beitritt zum Rheinbünde ab,und würde die Hand einer Prinzessin seines Hauses lieberdem kleinste» deutschen Fürsten, als irgend einem Spröß-ling jener neuen Dynastie gegeben haben« Wenn ein