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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
Seite
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„könne unmöglich sein; denn es wurde sich wohl nicht„schicken, daß ich zur Rechten des Prinzen säße". (DerPrinz hatte nämlich stets die Gewogenheit, es nur zuverstatten, daß ich wegen meines schwer verwundeten Ar-mes diesen Platz in seinem Wagen einnehmen durfte.)Die Damen beruhigten sich nun, machten aber dennochLärm, und nun eilte der Postmeister an den Wagen her-an und bat mich dringend, ihn beim Könige wegen sei-nes Betragens gegen solchen zu entschuldigen, indem eres nimmermehr hatte ahnen können, daß ein so mächti-ger Fürst ohne Kourier und Vorreiter in einer so schlich-ten Chaise reisen könne. Er bat um so dringender, ihmdies Vergehen zu verzeihen, als er von Paris ans diegemessensten Befehle erhalten hatte, alles nur Möglicheaufzubieten, um die Souveraine schnell zu bedienen undzufrieden zu stellen.

Auf einer ähnlichen Reife des Königs nach Paristrug sich ein komischer Fall zu. Ein den König wie üb-lich begleitender Flügeladjutant fuhr in einer besondernChaise dem Könige nach und trieb vom ersten Augenblickdes Einstcigens den Postillon an, schnell zu fahren; alleinvergebens, denn er kam kaum von der Stelle, indem diePferde stets von der geraden Richtung abwiche» und sichgleichsam in einem Kreise herumdrehten. Der sangui-nische Adjutant gerieth hierüber in Harnisch und riefeinmal über das andere: .chluiL ullo? clone"! allein ver-gebens, bis ihm endlich der Postillon eingestand, manhabe ihm, wegen Mangel au Postpferden, ein Paar Thierevorgelegt, die seit ein paar Jahren eine Oelmühle inBewegung gesetzt hatten, und folglich dieses elliptischenGanges gewohnt wären. Er ließ jedoch ausspannen, und