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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
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ter dem Wagen voraneilte, so ahnte wohl Keiner, daßdieser den Grafen von Ruppin oder den König vonPreußen führte. Dieser Umstand gab daher unter an-dern zu folgender Scene Veranlassuug. Als Seine Ma-jestät der König sich nach dem Aachener Kongreß in Ueber-cinkunft mit dem Kaiser Alexander und dem Großfür-sten Konstantin vorgenommen hatten, Ludwig demAchtzehnten einen Besuch in Paris abzustatten, so er-hielt der Prinz Karl den Befehl, Höchstdenselben zu be-gleiten. Der König reiste auch hier auf übliche Weife.Ein paar Stationen von Paris angelangt, war er ebenim Begriff abzufahren, als ihm plötzlich die Pferde mitder Bemerkung wiederum ausgespannt wurden, daß diesebesseren für den russischen Kaiser bestimmt waren, wobeiihm schlechtere vorgelegt wurden. Er war über diesenAufenthalt sehr unwillig und machte in Worten seinemUnmuthe Luft. Kurz darauf näherten sich nun einigeUmuas Uu In Hollo, die nach üblicher Weife den Herr-schern bis hierher entgegengegangen waren, um sie zubccomplimcntiren und ihre Blumenstrauße gegen Gold-stücke umzusetzen, dem Wagen des Prinzen, und fragtenmich nun, wer denn der Herr in jener erst eingetroffenenChaise gewesen sei, worauf ich natürlicherweife erwiederte:ooiulo clo Ikuppiu"; allein sie meinten, dies seiunmöglich, denn der König von Preußen würde gewißmit mehr Aufwand reifen, worauf ich abermals erwie-derte, daß dies nun einmal seine Weise sei, so anspruchs-los zu reisen, und daß der mir zur Linken sitzende jungeHerr der Sohn des Grafen von Ruppin und ich des-sen Gouverneur sei; worauf die eine dieser Damen ganzunbefangen die scharfsinnige Bemerkung machte:Dies