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[Hauptbd.] (1843)
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besonder» Anfall dem Könige nicht hatte vorkommen kön-nen, nnd folglich die ganze Contraveution seines gemes-senen Befehls auf diesem Umstand nnd nicht auf Unge-horsam beruhte.

Als er nach dem glücklich beendeten Feldzuge vomJahre 1815 am 7. August in Berlin einzog, erklärte er,seiner Bescheidenheit und jede Anmaßung hassenden Naturgemäß, daß er die hier verabredete Friedcnsfcier nur inRücksicht auf das tapfere Heer und dessen ruhmvollenFührer annehmen könne, und beschränkte überdies in dengetroffenen Anstalten Manches, was Stolz und Ansprüchezu verrathen schien.

Die Schnelligkeit, mit welcher der König zu reifenpflegte, war allerdings so groß, daß ich stets, wenn ichAllcrhöchsidenselben im Gefolge seines Sohnes begleitete,um wo möglich gleichen Schritt mit dem Wagen SeinerMajestät zu halten und mit demselben gleichzeitig imStandquartier einzutreffen, eine Stunde früher als SeineMajestät ausfuhr, und dennoch selten meinen Zweck er-reichte, indem der König stets, wie auch natürlich, No. 1oder die besten Pferde, der Geheime Kämmcrier No. 2,der etwa folgende Prinz No. 3 u. s. w. erhielten. SeinReifefuhrwerk bestand meistens aus einer schlichten Chaise,in welcher er gemeiniglich mit dem ihn begleitenden Flü-geladjutantcn saß; Hinte» war sein Bettsack aufgebundenund auf diesem thronte viele Jahre hindurch sein Friseurund Barbier, in einer Person und zwar mit abgewand-tem Gesichte, auf welche Weife er etwa 20 Jahre hin-durch mit feinem Allerguädigstcn Herrn halb Europadurchzog; und da ein einzelner mit einer bloßen Feld-mütze bedeckter Lakai auf dein Bock faß und kein Vorrci-