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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
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„gcthan sein, für welche ich bisher nichts gcthan habe„und die gegenwärtig noch so viele Lasten zu tragen ha-„bcn; wenn sie aber einige Zeit unter meinem Scepter„gestanden, und ich Gelegenheit gefunden habe, ihnen„einige Erleichterungen angedeihcn zu lassen, mit einem„Worte, ihnen Gutes zu thun, dann werde ich mich„freuen, wenn sie solches anerkennen".

Aus ähnlichem Grunde war es ihm unangenehm,wenn man ihm prunkvolle Ehrenbezeigungen darbringenwollte; dagegen nahm er aber Beweise von treuer An-hänglichkeit dankbar an. Wollte man ihm aber jene gleich-sam aufdringen, dann konnte er sehr verdrießlich undselbst böse werden. So ward er bei seiner Rückkehr nachBreslau, nach der gelieferten Schlacht von Groß-Gör-schen, woselbst man ihn, ungeachtet er sich alle Empfangs-feierlichkeiten verbeten hatte, mit großen Feierlichkeiten em-pfing, einen Augenblick ernstlich böse; denn er ward unge-achtet seines Verbots unter dem Geläute der Glocken außer-halb der Stadt feierlichst eingeholt und beim Einzüge in dieVorstadt vom Magistrate haranguirt, und so zog er nununter dem Iubelgcschrei der festlich gekleideten Einwohnerdurch die Straßen nach seinem Palais, woselbst ihn neueUeberraschungen erwarteten; denn in dem Augenblick, woer im schlichten Ueberrock und in der Feldmütze aus demWagen sprang und seine hier versammelten Kinder um-armen wollte, drängte sich eine Schaar weiß gekleideterund mit Blumenkränzen versehener Mädchen an ihn hin-an, um ihn zu bekränzen und ihm ein Gedicht zu über-geben. Es ergab sich aber späterhin, daß der unterwegsabgesandte Feldjäger, der jenes Verbot jedweder Em-pfangsfeierlichkeit hatte überbringen sollen, durch einen